Technorama - Swiss Science Center

Zauber des Magnetismus

Zauber des Magnetismus
Künstlerisches Highlight der Ausstellung sind die "Tanzenden Eisenpartikel". Feinstes Eisenpulver bedeckt wie Pelz ein Feld von Magneten. Zu Techno oder Klassik tanzen sie in vibrierenden, wirbelnden Mustern.

(Sonderausstellung vom 30. März 2001 bis 6. Januar 2002)

Querverweis auf Bild: www.newsaktuell.ch/d/galerie.htx?type=obs

    Winterthur (ots) - Eine im wahrsten Sinne des Wortes magnetisch anziehende Sonderausstellung wird am Donnerstagabend, 29. März 2001 im Technorama Winterthur eröffnet: "Zauber des Magnetismus" heisst die aufsehenerregende Show und lädt mit rund 40 Experimentierstationen die Besucher zum Spiel mit dem Magnetismus ein.

    Rund 200'000 Besucher werden in neun Monaten in der Sonderausstellung "Zauber des Magnetismus" erwartet, die bis zum 6. Januar 2002 läuft. Das Technorama gehört zu den meist besuchten ständigen Ausstellungen der Schweiz und zu den führenden Science Centers der Welt.

    Jeder Kompass, jedes Tonband und auch Handy-Mikrofone funktionieren auf der Basis des Magnetismus. Nicht diese Alltagsgegenstände, sondern rund 40 spektakuläre Experimentierstationen zum Thema Magnetismus sind in der Technorama-Sonderausstellung aufgebaut. Hier heisst es nicht "Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!". Im Gegenteil, das Anfassen ist im Technorama ausdrücklich erwünscht - ohne Mittun der Besucher läuft nichts. Die Betreuer regen als Erlebnis-Helfer sogar tatkräftig dazu an.

    Beim Spielen mit den Exponaten stellen die Besucher fest, dass Magnete schwer beherrschbar sind und sich oft benehmen, als ob sie von quirligen Geistern besessen wären. An einer Experimentierstation spürt man nicht nur verstellbare magnetische Kräfte und Frequenzen, sondern nimmt sogar Phasenverschiebungen und unterschiedliche Signalformen wahr. An einem weiteren Versuch wird der Vorgang der Magnetisierung und Entmagnetisierung auf atomarer Ebene hörbar.

    Künstlerischer Höhepunkt der Sonderausstellung sind die tanzenden Eisenpartikel auf einem Feld von 81 Magneten. Auf Knopfdruck entstehen verrückt vibrierende Muster, choreografiert nach der Begleitmusik. Wie auf Kommando ertönt der "Hummelflug" von Rimski-Korssakov und atemberaubende Bilder ziehen die Besucher in ihren Bann. Das Experiment funktioniert übrigens auch mit Rap-Musik...

ots Originaltext: TECHNORAMA
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