Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft

Reka-Checks neu elektronisch

Reka-Checks neu elektronisch
Vertragsunterzeichnung PostFinance- Reka: Herren Jürg Bucher, Leiter PostFinance, Mitglied der Konzernleitung Post (links) und Werner Bernet, Direktor Schweizer Reisekasse Reka (rechts). Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "ogs/Reka".
Querverweis auf Bilder: www.newsaktuell.ch/d/galerie.htx?type=obs Bern (ots) - Reka lanciert in Zusammenarbeit mit PostFinance die Reka-Card. Sie wird ab 2006 als Ergänzung zu den beliebten Reka-Checks angeboten. Die neue Karte kann wie eine Postcard oder Maestro-Karte an den bestehenden Terminals bei den Reka-Partnern eingesetzt werden. Seit 1939 gibt die Reisekasse ein touristisches Zahlungsmittel heraus. Von 1939 - 1969 war dies die Reisemarke, seit 1969 der Reka-Check. Dieser zählt heute zu den beliebtesten Lohnnebenleistungen. Das Total der verkauften Checks betrug im letzten Jahr über 490 Mio. Franken. Damit ist das Verkaufsvolumen in den letzten fünf Jahren um rund 40 % gestiegen. Gegen 2 Mio. Schweizer benützen den Reka-Check als Zahlungsmittel. Zusätzliches Trägermedium Bisher konnten Reka-Guthaben ausschliesslich in Form von Reka-Checks erworben werden. Ab dem Jahr 2006 wird die Reka in Zusammenarbeit mit PostFinance zusätzlich die Reka-Card anbieten. Diese enthält das erworbene Reka-Guthaben und kann von der Kundschaft wie eine Postcard oder Maestro-Karte am Terminal der Reka-Partner eingesetzt werden. Der Sicherheit wird grosses Gewicht beigemessen: jeder Kunde erhält einen PIN-Code, der vor der Bezahlung eingegeben werden muss. Reka-Checks werden parallel dazu weiter herausgegeben und sind wie die Reka-Card bei allen 6'700 Reka-Partnern weiterhin einlösbar. PostFinance als kompetente Partnerin Mit PostFinance entschied sich die Reka für eine kompetente Partnerin, die das Kartengeschäft gut kennt. Die Finanzdienstleisterin der Schweizerischen Post hat über 2 Mio. Karten im Umlauf und wickelte im Jahr 2003 rund 80 Mio. Karten-Transaktionen im Handel ab. Sowohl die Reka als auch PostFinance sind gut etablierte und bekannte Schweizer Firmen, die ihre Stärken in diese Kooperation einbringen: Reka hat ein schweizweit beliebtes Produkt und einen grossen Kundenstamm. PostFinance hat als Marktleaderin im Schweizer Zahlungsverkehr grosse Erfahrung im Kartengeschäft. Hohe Akzeptanz der Reka-Card Die Marktforschung bestätigt eine hohe Kundenakzeptanz der Reka-Card bei Kunden, Reka-Abgabestellen und Einlösern. Mit der Weiterentwicklung des Reka-Checks soll dessen starke Wettbewerbsposition als Lohnnebenleistung und als touristisches Zahlungsmittel gefestigt und ausgebaut werden. Auch die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: bei einem Verlust von Checks werden diese nicht zurückerstattet. Wer jedoch die Karte verliert, erhält Ersatz mit dem noch verfügbaren Guthaben. Download Medienmitteilung, Bilder "Vertragsunterzeichnung PostFinance - Reka: Herren Jürg Bucher, Leiter PostFinance, Mitglied der Konzernleitung Post (links) und Werner Bernet, Direktor Schweizer Reisekasse Reka (rechts)" sowie Bild Reka-Check: www.reka.ch/downloads ots Originaltext: Schweizer Reisekasse Reka Im Internet recherchierbar: www.presseportal.ch Kontakt: Werner Bernet Direktor Reka Tel. +41/31/329'66'24 André Dubois Vizedirektor Reka Tel. +41/31/329'66'24 Karin Gibel Mediensprecherin PostFinance Tel. +41/31/338'75'18
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