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SGT/ProTier: Feuerwerk bedeutet Leiden

    Zürich (ots) - Der 1. August steht vor der Tür und lädt, dieses Jahr auf einen Sonntag fallend, gleich das ganze Wochenende über zu ausgedehnten Feiern ein. Wie immer wird der Nationalfeiertag nicht nur von unzähligen Höhenfeuern sondern auch von viel Feuerwerk begleitet sein. Die Schweizerische Gesellschaft für Tierschutz/ProTier (SGT/ProTier) weist darauf hin, dass die meisten Haustiere panisch auf die Knallerei reagieren. Hunde gehören nicht an öffentliche Feierlichkeiten und sollten zu Hause gelassen werden. In einem abgedunkelten ruhigen Zimmer in der vertrauten Umgebung ist es ihnen am wohlsten. Echte Tierfreunde lassen ihren Liebling an diesem Abend nicht alleine zu Hause. Auch Katzen suchen bei Feuerwerk oft voller Angst das Weite. Katzenhalter sollten daher ihre Tiere rechtzeitig (die Knallerei beginnt oft schon am Nachmittag) einsperren und nicht mehr ins Freie lassen. Katzen wie Hunde fliehen im Schock oft Kilometer weit. Sie verkriechen sich und finden anschliessend den Weg nicht mehr zurück nach Hause. Viele werden überfahren, weil sie ziellos über die Strasse rennen. Dass Feuerwerk nicht in der Nähe von Ställen gezündet werden soll, versteht sich nicht nur wegen der Tiere sondern auch wegen der hohen Brandgefahr von selbst.

ots Originaltext: SGT/ProTier
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