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GEO stellt die drei neuen Bände der GEO-Bibliothek vor

    Hamburg (ots) - Mit drei neuen Bänden stellt sich GEO in diesem Herbst der ständig wachsenden Fangemeinde der GEO-Bücher vor. Die Sujets der Bücher sind so abwechslungsreich wie die Themenvielfalt in GEO selbst. Gemeinsam ist allen drei Bildbänden allerdings der hohe Anspruch an die Qualität von Fotografie und Text:          1. "Ein Tag im Leben von Afrika"     95 berühmte Fotografen porträtieren einen Kontinent          Fast eine Hundertschaft der weltbesten Fotografen ist in 53 Länder Afrikas aufgebrochen, um dort an einem einzigen Tag festzuhalten, was die Lebenswirklichkeit von 800 Millionen Menschen zwischen Kairo und dem Kap der Guten Hoffnung ausmacht. "Ein Tag im Leben von Afrika" gestattet einen Blick auf die Gleichzeitigkeit des Alltäglichen und Aussergewöhnlichen; von der archaischen Existenz der letzten Buschmänner in Botswana bis zur modernen Musikszene in Lagos, von den heiligen Höhlen der Sotho-Heiler bis zu den Frauen-Badehäusern in Marokko, von den letzten Berggorillas in Ruanda bis zu den Film-Studios in Ägypten.

    24 Stunden, die noch eine weitere Premiere bargen: das erste
Projekt, das vollständig mit Digital-Kameras erarbeitet wurde.
    
    Mit einem Vorwort von Desmond Tutu und einer Einleitung von Kofi
Annan.
    
    Ein Tag im Leben von Afrika, 288 Seiten, 250 Farb- und s/w Fotos,
Format 36 x 26 cm, Preis Euro 49,-
    
    2. "Schattenlicht"
    Die Schwarzweiss-Fotografien aus GEO
    
    Als GEO 1976 gegründet wurde, war es das erste grosse Magazin, das
komplett in Farbe erschien - eine kleine Revolution auf dem
Zeitschriftenmarkt der damaligen Zeit. Doch noch in den achtziger
Jahren hat GEO begonnen, auch zum Forum einer aussergewöhnlichen
Schwarzweiss-Fotografie zu werden. Zunächst nur vereinzelt,
mittlerweile längst regelmässig publiziert das Reportage-Magazin die
international herausragenden Exponenten einer besonderen
Ästhetik-Schule wie auch eines sozial und politisch engagierten
Blickes auf den Menschen und seine Welt.
    
    Früh, teils erstmals in Deutschland, waren in GEO etwa die
Arbeiten des Amerikaners James Nachtwey zu sehen, des bedeutendsten
Kriegsfotografen der Gegenwart. Oder die des Brasilianers Sebastião
Salgado, der besonders mit seinen Projekten zur Lage der Menschen in
der so genannten Dritten Welt zu einer Ikone geworden ist. Aber auch
Gilles Peress, Larry Towell, Abbas, Chien Chi Chang, Jan Dago - sie
alle stehen für eine Fotografie, die reduziert, um das Wesentliche zu
zeigen. Für eine Fotografie, die die Zeit anhalten kann und
Gedächtnis bewirkt. Für eine Fotografie, die pur und eindringlich
ist. Und nicht selten für eine Fotografie von melancholischer Würde.
Von den stillen Landschaften eines Anselm Adams bis zu den
verschroben-träumerischen Bildern des Rogério Reis von einem ganz
anderen Karneval in Rio; von Martin Gusindes poetischen Porträts der
Feuerland-Indianer aus der Frühzeit der Fotografie bis zu Markus
Bulliks Bildnissen eines grotesk anmutenden Mummenschanzes im
heutigen Deutschland; von den kühlen Industriewelt-Serien der Bernd
und Hilla Becher bis zu realistischen Dokumentationen des Lebens in
Albanien, Haiti oder in Sierra Leone zeigt dieses Buch in einer
ungewöhnlichen Intensität, was den Menschen bewegt.
    
    "Schattenlicht" ist das bislang vielleicht wichtigste und
berührendste Buch in der GEO-Bibliothek.
    
    Schattenlicht, Hrsg.: Peter-Matthias Gaede, 460 Seiten, 218
Schwarzweiss-Fotos, Format: 28,5 x 36,5 cm, Preis: EUR 68
    
    3. "Die fantastische Welt des Unsichtbaren"
    Entdeckungen im Mikrokosmos
    
    Wenn ein Mikrochip wie eine utopische Stadtlandschaft aussieht,
wenn eine Blattlaus wie ein Monster erscheint, wenn der Riss auf
einer Apfelschale wie das Grand Canyon anmutet und die Oberfläche
eines Fünf-Euro-Scheines wie der Dachboden eines von Spinnen
besetzten Spukschlosses - dann waren Oliver Meckes und Nicole Ottawa
am Werk.
    
    Das Fotografen-Duo nennt seine Abenteuer "eye of science" - und
dieses Auge ist ein Raster-Elektronenmikroskop, das sichtbar macht,
was dem menschlichen Auge gewöhnlich verborgen bleibt: die Welt des
allerkleinsten Kleinen. Es ist eine Welt, in der Sensationen warten;
unvorstellbare Schönheiten der Natur, dramatische und bizarre
Strukturen und Lebewesen, "intelligente" Systeme.
    
    Seit vielen Jahren veröffentlicht GEO regelmässig die aufregenden
Expeditionen von Meckes und Ottawa, ihr im wahrsten Sinne neues - und
inzwischen vielfach prämiertes - Bild der Erde. Die betörendsten und
überraschendsten dieser Reisen durch das Reich winziger Giganten und
verborgener Attraktionen sind nun erstmals in einem grossen GEO-Buch
zu sehen, das Seite für Seite ein Geheimnis lüftet.
    
    Die fantastische Welt des Unsichtbaren, Hrsg.: Peter-Matthias
Gaede, 208 Seiten, 227 Farbfotos, Format: 28,8 x 28,8 cm, Preis:
EUR 49,-
    
    Hinweis für Redaktionen:
    Wenn Sie Datensätze der Titelseiten der Bücher benötigen, wenden
Sie sich bitte an Jörg Kruse, kruse.joerg_fr@geo.de.
    
ots Originaltext: GEO
Internet: www.newsaktuell.ch

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