BAK Bundesamt für Kultur

Hintegrundinformationen: Das neue Filmgesetz ist am 1. August in Kraft getreten

Bundesgesetz über Filmproduktion und Filmkultur vom 14. Dezember 2001

    Bern (ots) - Wegfall der Bewilligungspflicht für Verleihfirmen (Bund) und Kinos (Kantone) bei Eröffnung und Umbau (Bau-, Planungsrecht und gewerbepolizeiliche Vorschriften vorbehalten)

    Öffentliches Register des Bundes für Kino und Verleih. Verpflichtung zur Angebotsvielfalt in der Kinoregion. Individuelle (Betrieb) und kollektive (Branchenvereinbarung) Autonomie in der Umsetzung.

    Bundesamt für Kultur evaluiert regelmässig Angebotsvielfalt in der Kinoregion. Dialog mit der Branche, insbesondere mit Trägerorganisationen.

    Subsidiäre Förderungsabgabe als ultima ratio.

    Moderne gesetzliche Grundlagen für Förderung der Filmproduktion
und Filmkultur
    - Projektentwicklung, Herstellung, Promotion,
        Auszeichnung von Filmen
    - Aus- und Weiterbildung
    - Filmkultur

    Selektive und erfolgsabhängige Förderinstrumente

    Förderungskonzepte auf drei bis fünf Jahre mit Verpflichtung zur Evaluation

    Filmverordnung vom 3. Juli 2002

    Die Verordnung des Bundesrates regelt

    - die Evaluation der Vielfalt des Angebots öffentlich vorgeführter
        Filme in den einzelnen Kinoregionen der Schweiz;
    - die Einführung einer Förderungsabgabe;
    - die Registrierung der Verleih- und Vorführunternehmen sowie die
        Meldung von Angaben zu den vorgeführten Filmen;
    - die Zusammensetzung der Eidgenössischen Filmkommission;
    - die Verwendung der Filmförderungsabgabe in den TV-Konzessionen.

ots Originaltext: Bundesamt für Kultur (BAK)
Internet: www.newsaktuell.ch



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