Migros-Genossenschafts-Bund

Migros - Unia verbreitet erneut Unwahrheiten über die Migros

Zürich (ots) - Unia verbreitet erneut Unwahrheiten über die Migros In der Info-Sendung vom 18. April 2007 auf dem Privatsender Tele- Züri kritisierte Roman Burger, Geschäftsleiter der Gewerkschaft Unia Zürich, Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung in der Migros. Wörtlich sagte Burger: „Man presst die Zitrone immer mehr aus. Das Personal muss immer mehr leisten, bei stagnierenden Löhnen und die Gewinne explodieren, sehr wahrscheinlich auch die Gehälter in der Chefetage“. Das ist falsch, passt aber in die Strategie der Unia, die immer wieder versucht, mit Unwahrheiten die Migros in der Öffentlichkeit anzuschwärzen. Tatsache ist, dass die Löhne der Migros-Mitarbeitenden im vergangenen Jahr um *2 bis 2,5 Prozent und seit 2001 um insgesamt 15,5 Prozent erhöht wurden. Das entspricht einer Reallohnerhöhung von 9,3 Prozent. Tatsache ist auch, dass die gesamte Lohnsumme der sechsköpfigen Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) letztes Jahr um **CHF 100'000.-- oder + 2,7 Prozent erhöht wurde. (2005: CHF 3,7 Mio.; 2006: CHF 3,8 Mio.) Zudem haben alle 80’000 Mitarbeitenden als Dank für ihr grosses Engagement sowohl 2006 als auch 2007 je CHF 500.-- Prämie bekommen (in Abhängigkeit vom Anstellungsgrad). (*Quelle: www.migros.ch, Geschäftsbericht 2006, S.159; **S. 87) Weitere Informationen: Urs Peter Naef, Mediensprecher Migros, Tel. 044 277 20 66 E-Mail: urs-peter.naef@mgb.ch

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