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Positive Halbjahresergebnisse für die BSI-Gruppe

    Lugano (ots) - Die BSI-Gruppe, eine im Vermögensverwaltungsgeschäft tätige Bank mit Sitz in Lugano und Tochtergesellschaft der Assicurazioni Generali SpA Trieste, erzielte im ersten Halbjahr 2001 erfreuliche, den Budgetschätzungen entsprechende Ergebnisse. Der Bruttogewinn lag bei CHF 130 Mio. In den ersten sechs Monaten des Jahres stieg das Volumen der verwalteten Vermögen um 5% auf über CHF 44,6 Mrd.

    Diese bemerkenswerten Ergebnisse wurden in einem Umfeld stark schwankender Börsen und vor dem Hintergrund verhältnismässig geringer Transaktionsvolumen erzielt. Das erste Halbjahr 2001 war ferner geprägt von der Krise des so genannten e-Business, die mehr als einen Anleger enttäuscht hat.

    Die von Asset Management der BSI verfolgte Strategie, dank der die negativen Auswirkungen der Märkte aufgefangen werden konnten, sowie das Vertrauen der Bankkunden, das zu neuen Geldzuflüssen führte, haben dazu beigetragen, dass die verwalteten Vermögen seit dem 31. Dezember 2000 eine Zunahme von CHF 42,6 Mia. auf CHF 44,6 Mia. (+4,9%) verzeichneten.

    Der Nettoertrag belief sich auf insgesamt CHF 279 Mio. (-11% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000). Insbesondere die Kommissionserträge (CHF 182 Mio.) verzeichneten einen Rückgang um 12%, während die Erträge aus dem Handelsgeschäft (CHF 29 Mio.) eine Einbusse von 8% erlitten. Demgegenüber konnten die Erträge aus dem Bankengeschäft mit CHF 61 Mio. (+2%) eine leichte Zunahme verzeichnen. Der Bruttogewinn in Höhe von CHF 130 Mio. entsprach zwar den Erwartungen, lag aber um rund 25% unter dem Ergebnis der Vergleichsperiode von 2000, in der ausserordentliche Ergebnisse erzielt worden waren.

    Die operativen Kosten lagen bei CHF 149 Mio. gegenüber CHF 140 Mio. im Vorjahr. Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres die Kosten für das Projekt «brokerage online» verbucht worden sind. Dieses Projekt wurde Ende Juni innerhalb der Gruppe Generali neu ausgerichtet und in die europäischen Expansionsprojekte der Banca Generali integriert. Diese Neuorientierung wird eine beachtliche Kostensenkung im zweiten Halbjahr zur Folge haben.

    In Anbetracht der erfreulichen Ergebnisse für das erste Halbjahr und der viel versprechenden Aussichten für das zweite Halbjahr erwarten wir bis Jahresende einen zufrieden stellenden Nettogewinn.

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