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Wenn Stufen zu Bergen werden - Pro Infirmis hilft bei baulichen Fragen weiter

    Zürich (ots) - Bauliche Barrieren können behinderten Menschen grosse Schwierigkeiten verursachen. Hohe Stufen, enge Gänge, schmale Türrahmen sind Hindernisse, die eine Mobilität einschränken. Wenn eine Behinderung das Anpassen der eigenen vier Wände nötig macht, kann dies ins Geld gehen.

    Welche Anforderungen sind nötig, dass ein behindertes Kind oder eine erwachsene Person im Rollstuhl zu Hause ohne Einschränkung wohnen kann? Es ist noch nicht selbstverständlich, dass Wohnungen auf behinderte Menschen zugeschnitten sind. Insbesondere bei alten Häusern dachte niemand an Rollstuhl und Treppenlift. Der Umbau in eine behindertengerechte Wohnung ist oft kostengünstiger als ein Umzug in eine barrierefreie Umgebung. Manchmal genügt eine Verbreiterung der Türe von wenigen Zentimetern schon, um sich mit dem Rollstuhl normal in einer Wohnung bewegen zu können.

    Wenn Behinderung das Anpassen der eigenen Wohnung oder des eigenen Hauses nötig macht, ist es von Vorteil, Bauspezialisten bei zu ziehen. Pro Infirmis mit ihrem Netzwerk kann dabei behilflich sein, entsprechende Fachpersonen zu vermitteln. Zudem bietet sie finanzielle Unterstützung und Beratung rund um die Behinderung an.

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