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BMW Group erzielt im November neuen Absatzrekord

München (ots) -

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Weltweite Auslieferungen steigen um 7,6% auf 188.342 Fahrzeuge 

Absatz seit Jahresbeginn legt um 7,1% auf 1.902.699 Automobile zu 

MINI verzeichnet im November mit 29.018 Einheiten neue Bestmarke

Robertson: Absatz-Höchstwert im Gesamtjahr in greifbarer Nähe 

Die BMW Group konnte ihren weltweiten Absatz im November auf eine neue Best-marke steigern. Die Auslieferungen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7,6% auf 188.342 Einheiten (Vj. 174.992). Von Januar bis November 2014 stieg der Absatz um 7,1% auf den neuen Höchstwert von 1.902.699 (Vj. 1.777.012) ver-kauften Fahrzeugen.

Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW: "Wir haben im November wie auch in den ersten elf Monaten neue Bestmarken beim Absatz erzielt. Unsere neuen Modelle kommen wie unser gesamtes Produktportfolio bei den Kunden hervorragend an. Wir liegen auf Kurs, um im laufenden Jahr wie geplant einen neuen Absatzhöchstwert von insgesamt über zwei Millionen verkauften Fahrzeugen zu erzielen."

Die Absatzzahlen der Marke BMW erhöhten sich um 6,2% auf die im November neue Bestmarke von 158.953 (Vj. 149.659) Fahrzeugen. In den ersten elf Monaten stiegen die Ausliefe-rungen der Marke um 9,0% auf den Höchstwert von 1.633.722 (Vj. 1.499.303) verkauften Einheiten.

Vom BMW 2er Active Tourer - der vor zwei Monaten auf dem Markt eingeführt wurde - konnten bereits 6.918 Fahrzeug ausgeliefert werden. Auf Erfolgskurs ist auch die BMW 4er Reihe, von der bis Ende November bereits 104.910 Einheiten ausgeliefert wurden. Vom BMW X4 konnten seit dem Marktstart im Juli 16.204 Fahrzeuge an Kunden verkauft werden. Die BMW 3er Reihe konnte ein Plus von 2,8% (432.064 / Vj. 420.401) und die BMW 5er Reihe einen Zuwachs von 2,5% im Vergleich zu den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres (340.423 / Vj. 332.274) verzeichnen. Ein wichtiger Treiber beim Absatz ist auch der BMW X5, der seit Jahresbeginn mit 34,7% zweistellige Zuwächse einfahren konnte (131.425 / Vj. 97.574).

Der Absatz von BMW i Fahrzeugen erreichte seit Jahresbeginn knapp die Marke von 15.000 Einheiten. Weltweit wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 13.849 BMW i3 verkauft, während vom BMW i8 seit dem Verkaufsstart im Sommer 1.129 Fahrzeuge abgesetzt werden konnten.

Die Marke MINI erzielte im November mit einem Plus von 16,7% auf 29.018 ausgelieferte Fahrzeuge einen neuen Absatzrekord (Vj. 24.873). Der Absatz des dreitürigen MINI der neuen Generation stieg im November um 26,3% auf 13.248 Einheiten (Vj. 10.488), während vom neu eingeführten MINI Fünftürer im selben Zeitraum 4.033 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Der leichte Rückgang der Gesamtabsatzzahlen der Marke per November um 3,3% auf 265.404 Einheiten (Vj. 274.575) ist auf den Modellwechsel Anfang des Jahres zurückzuführen.

Auch BMW Motorrad bleibt auf stabilem Wachstumskurs. Im November wurden 7.411 Motorräder und Maxi-Scooter (Vj. 7.342 / +0,9%) verkauft. Die Absatzzahlen seit Jahresbeginn belaufen sich auf 116.463 Einheiten, was einem Zuwachs von 7,0% entspricht (Vj. 108.872).

Die BMW Group konnte in den ersten elf Monaten des Jahres in allen Vertriebsregionen Zuwächse verzeichnen.

Der Absatz in Europa konnte im November um 11,1% auf 80.550 (Vj. 72.473) Einheiten gesteigert werden. Bis einschließlich November konnten insgesamt 4,8% mehr Fahrzeuge abgesetzt werden (822.050 / Vj. 784.393). In der gesamten Region entwickelten sich die Märkte positiv. Beispielsweise konnte in Großbritannien, dem viertgrößten Markt der BMW Group, mit 182.922 zugelassenen Fahrzeugen ein Plus von 6,3% seit Jahresbeginn (Vj. 172.035) und von 20,1% im November (16.998 / Vj. 14.151) verzeichnet werden. Der Absatz in Frankreich wuchs seit Jahresbeginn um 6,1% auf insgesamt 60.371 Auslieferungen (Vj. 56.922).

In Asien legte der Absatz im November mit einem Plus von 9,9% auf 57.825 verkaufte Fahrzeuge zu (Vj. 52.636). Seit Januar stieg der Absatz in der Region um 14,0% auf 595.101 Einheiten (Vj. 522.070). Südkorea konnte seit Jahresbeginn 17,2% zulegen (42.430 / Vj. 36.193). Auf dem chinesischen Festland konnten die Verkäufe im gleichen Zeitraum um 17,2% gesteigert werden (415.209 / Vj. 354.153).

In Amerika lag das Wachstum mit 44.065 verkauften BMW und MINI Fahrzeugen im November etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vj. 44.353 / -0,6%). In den ersten elf Monate des Jahres wurden 425.031 Einheiten (Vj. 411.014 / +3,4%) ausgeliefert. In den USA konnte das Un-ternehmen seit Januar 347.709 Automobile absetzen (Vj. 331.801 / +4,8%), während in Mexiko im selben Zeitraum ein Plus von 4,9% verzeichnet wurde (13.268 / Vj. 12.648).

BMW Group Absatz im/per November 2014 auf einen Blick 
	    
             November  Vergleich    Per              Vergleich zum 
             2014      zum Vorjahr  November 2014    Vorjahr 
BMW Group 
Automobile   188.342   +7,6%        1.902.699        +7,1% 
BMW          158.953   +6,2%        1.633.722        +9,0% 
MINI          29.018  +16,7%          265.404        -3,3% 
BMW Motorrad   7.411   +0,9%          116.463        +7,0% 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2013 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,963 Millionen Automobilen und 115.215 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2013 belief sich auf 7,91 Mrd. EUR, der Umsatz auf rund 76,06 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte das Unternehmen weltweit 110.351 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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