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Kieler Woche fährt mit BMW: Automobilhersteller unterstreicht seine Bindung an den internationalen Segelrennsport

BMW wird offizieller Partner der Kieler Woche. Das gab Ralph Weyler (r), Leiter Region Deutschland der BMW Group am Donnerstag (13.05.2003) auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Ralph Weyler übergibt als neuer Partner des größten Segelsportereignisses der Welt ein Modell des BMW 7er symbolisch als... mehr

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    München/Berlin (ots) - BMW wird offizieller Partner der Kieler Woche 2003. Der internationale Automobilkonzern stellt beim grössten Segelsportereignis der Welt als Official-Car 50 BMW Fahrzeuge zur Verfügung. Für den Shuttle-Service von Sportlern, Offiziellen und VIP-Gästen stehen während der Kieler Woche BMW 3er, 5er, 7er und X5 exklusiv bereit. Vom 21. Juni bis 29. Juni werden in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt zur weltgrössten Regattaveranstaltung rund 5.000 Segler und mehr als drei Millionen Besucher erwartet.  

    "Der Segelsport ist bei unseren Kunden populärer als je zuvor und
unser erfolgreiches Debüt als Herausforderer beim America's Cup hat
einen weiteren Interessensschub bewirkt", begründet Ralph Weyler,
Leiter Region Deutschland der BMW Group, das neue Engagement auf
einer Pressekonferenz in Berlin. Weyler weiter: "Die Kieler Woche hat
Tradition, kann auf eine 121-jährige Geschichte zurückblicken. Sie
ist Innovationen gegenüber aufgeschlossen, international und
sympathisch. Und sie bietet jede Menge Hightech und sportliche
Herausforderungen, mit denen BMW sich hundertprozentig identifizieren
kann. Wir freuen uns, dass wir als Partner der Kieler Woche und als
Official Car einen Teil zum positiven Gelingen dieser grossartigen
Veranstaltung beitragen können." Die offizielle Pressekonferenz
bildet den Auftakt zur Aktion "Kieler Woche in Berlin", die erstmalig
vom 14. bis 18. Mai 2003 in der Bundeshauptstadt stattfindet und
ebenfalls von BMW unterstützt wird.      

    Im vergangenen Jahr hatte BMW mit dem Einstieg in den Segelrennsport sein internationales Sponsoring-Engagement, das bislang die Formel 1 und den Golfsport umfasste, erweitert. Beim Louis Vuitton Cup, der Vorausscheidung des America's Cup, war dem neu gegründeten Team ORACLE BMW Racing Anfang 2003 auf Anhieb der Sprung ins Finale gelungen, in dem es erst dem späteren America's Cup Champion Alinghi unterlag. Als "Official Car of the Louis Vuitton Cup" stellte BMW bereits in Auckland Organisatoren und Journalisten eine Fahrzeugflotte zur Verfügung.

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