Zeltia Group

Zeltia: Bericht zum 30. Juni 2004

Madrid, Spanien (ots/PRNewswire) - Wichtigste Punkte - Yondelis: Kongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) - vorläufige Daten aus drei klinischen Phase-II-Studien bestätigen die Aktivität von Yondelis bei Weichteilsarkom, Eierstockkrebs und Krebs der Gebärmutterschleimhaut. - Aplidin: - US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) gewährt für Aplidin Investigational-Status (IND-Status) zum Beginn klinischer Phase-II-Studien in den USA - FDA gewährt Orphan-Drug-Status in der Behandlung akuter lymphoblastischer Leukämie - Kahalalide F: - Phase-II-Studien zu nicht kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) und Melanom eingeleitet - Resultate der Phase-I-Studie zu Prostatakrebs der ASCO vorgestellt - Netto-Konzerneinnahmen verglichen zum ersten Halbjahr 2003 um 6,4 % höher - Netto-Barposition: 80 Mio. Euro 1) WICHTIGSTE GESAMTZAHLEN. Tausend Euro 30. Juni 2004 30. Juni 2003 VERÄND. (%) Nettoeinnahmen 42.799 40.206 6,4 Kapitalisierte F&D 19.526 26.104 (25,2) Netto-Betriebsergebnis -653 -2.793 328 Ausserordentliche Posten (netto) 4.897 30.323 (83,9) DEM KONTROLLIERENDEN UNTERNEHMEN ZUGESCHRIEBENER GEWINN 2.513 24.970 (89,9) MADRID, Spanien, July 23 /PRNewswire/ -- Eine Analyse der konsolidierten Erfolgsrechnung für das erste Halbjahr 2004 zeigt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg der Einnahmen um 6,4 %. Die Tochtergesellschaften Zelnova und Xylazel erwirtschafteten 94 ,3 % der gesamten Konzerneinnahmen. Bei der Berücksichtigung des prozentualen Anstiegs der Einnahmen ist zu beachten, dass Zeltia 2004 keinen Beitrag zu Mieteinnahmen leisten wird, da das Unternehmen seine Mietimmobilien im vergangenen Jahr verkauft hat. Von den 19,5 Mio. Euro Investitionen in Forschung und Entwicklung entfallen 16,8 Mio. auf PharmaMar, 2,3 Mio. auf Neuropharma und 0,41 Mio. auf Genómica. Wie anlässlich des PharmaMar Business Review Day im Januar angekündigt, haben Einsparungen in der Frühphase der Medikamentenentdeckung die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der PharmaMar um 31.5 % reduziert. Die nicht zu kapitalisierenden Betriebsaufwendungen der PharmaMar gingen zwischen Juni 2003 und 30. Juni 2004 von 7,8 Mio. Euro auf 3,1 Mio. Euro zurück, und somit verbesserte sich der Betriebsverlust im Jahresvergleich von 2,79 Mio. Euro im Juni 2003 auf 0,65 Mio. Euro im Juni 2004. Die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen der Neuropharma stiegen zum Juni 2004 auf 2,4 Mio. Euro an. Der Vergleichswert für Juni 2003 hatte 1,5 Mio. Euro betragen. Abschreibung und Amortisierung stiegen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 von 4,3 Mio. Euro im Juni 2003 um 58 % auf 6,8 Mio. Euro im Juni 2004 an. Der Netto-Finanzverlust im Juni belief sich auf 0,371 Mio. Euro, verglichen mit einem Gewinn von 0,779 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2003, als durch den Verkauf kurzfristiger Finanzanlagen 0,879 Mio. Euro erzielt worden waren. Ausserordentliche Posten beliefen sich im ersten Halbjahr 2004 aufgrund des Verkaufs eines Gebäudes durch die Zeltia, des Verkaufs von PharmaMars ehemaligen Einrichtungen und des Verkaufs eines Grundstücks der Zelnova in Porriño or minuso im ersten Quartal 2004 auf 4,9 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2003 betrug der ausserordentliche Ertrag, der hauptsächlich aus dem Verkaufserlös eines der Gebäude der Zeltia erwirtschaftet wurde, insgesamt 30,3 Mio. Euro. Dementsprechend belief sich der dem kontrollierenden Unternehmen zugeschriebene Ertrag auf 2,5 Mio. Euro, verglichen mit 25,0 Mio. Euro im Juni 2003. 2) LEISTUNG DES UNTERNEHMENS. A. Verbraucherchemikalien Xylazel übertraf die Zielvorgaben für das erste Halbjahr 2004 mit einer Ertragssteigerung von 7,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Nettoeinnahmen beliefen sich im ersten Halbjahr 2004 insgesamt auf 13,7 Mio . Euro, verglichen mit 12,7 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2003. Das Ergebnis wurde unter anderem von der Markteinführung neuer Produkte unter der Xylazel-Marke gestützt. Die technischen Fortschritte dieser Produkte bieten grössere Effizienz im Holzschutz und entsprechen europäischen Umweltbestimmungen. Der Betriebsgewinn stellte 34,6 % der Nettoeinnahmen dar. Diese Ziffer, die etwas über derjenigen des Vorjahres lag, entsprach den Zielvorgaben. Aufwendungen für Werbung und Publicity machten 2004 9 % der Nettoeinnahmen aus, verglichen mit 5,9 % im Vorjahr. Dementsprechend lag der Reingewinn im ersten Halbjahr 2004 mit 2,6 Mio. Euro 2,3 % über dem des Vorjahreszeitraums. Bei der Zelnova waren die wichtigsten Veränderungen in der Bilanz und im Endresultat im Vergleich zum ersten Halbjahr 2003 auf die Übernahme von Reinigungsmarken für den Massenmarkt (Hechicera, Bonacera, Baldosinan und Briflor) von Thomil im Februar 2003 zurückzuführen. Dementsprechend stiegen die gesamten Nettoeinnahmen um 10,8 % auf 26,7 Mio. Euro an (verglichen mit 24,1 Mio. Euro 2003), obwohl der Verkauf von Thomil-Produkten im März 2003 begann. Thomil-Produkte stellten 15,5 % der gesamten Nettoeinnahmen bis Juni 2004 dar. Diese gute Leistung war vor allem auf den spanischen Markt zurückzuführen (Anstieg um 2,6 Mio. Euro von 20,9 Mio. Euro 2003 auf 23,5 Mio. Euro 2004, d. h. 12 %). Dementsprechend stiegen die Einkünfte aus ordentlicher Geschäftstätigkeit von 5,4 Mio. Euro 2003 um 9 % auf 5,9 Mio. Euro an. Im Januar 2004 verkaufte das Unternehmen 15.140 m2 Land für insgesamt 2 ,2 Mio. Euro und erwirtschaftete so Kapitalerträge von 1,8 Mio. Euro. Der Ertrag vor Steuern stieg um 46 % (2,4 Mio. Euro) auf 7,6 Mio. Euro (Vergleichswert: 5,2 Mio. Euro) und das Jahreseinkommen um 56 % (1,9 Mio. Euro) auf 5,3 Mio. Euro (Vergleichswert: 3,4 Mio. Euro). B. Biotechnologie PharmaMar Bezüglich der fortschrittlichsten Verbindungen waren folgende Ereignisse im ersten Halbjahr 2004 besonders bedeutsam: Yondelis(TM) - Anlässlich der Jahresversammlung der ASCO in New Orleans stellte Dr. Brian Samuels vom Lutheran General Hospital in Chicago im Juni die vorläufigen Resultate der folgenden Studie in einem Referat vor: "Randomisierte Phase-II-Studie zu Trabectedin (ET-743), bei der Patienten mit Leiomyosarkomen (LMS) oder Liposarkomen (LPS), die sich konventioneller Chemotherapie mit Doxorubicin und Ifosfamide gegenüber refraktär erwiesen hatten, zwei unterschiedliche Dosierungen des Medikaments verabreicht wurden". An dieser multizentrischen Studie nehmen in 30 Zentren in den USA und in Europa 90 Patienten teil. Sie wird an zwei Patientengruppen (Gruppe A und Gruppe B) vorgenommen, die mit Yondelis in unterschiedlicher Dosierung behandelt werden: Gruppe A wird mit einer intravenösen, dreistündigen Infusion von 0,58 mg/m2, wöchentlich über einen dreiwöchigen Zeitraum verabreicht, behandelt. Gruppe B erhält alle drei Wochen eine 24- stündige Infusion von 1,5 mg/m2. Patienten in Gruppe B erzielten eine partielle Remissionsrate von 12 %, und die Erkrankung liess sich bei 40 % der behandelten Patienten stabilisieren. Die Studie ist unter mit Sarkomen befassten Onkologen auf beträchtliches Interesse gestossen (siehe ASCO NEWS , 6. Juni 2004). - Die vorläufigen Resultate der "Phase-II-Studie zur wöchentlichen Verabreichung von Trabectedin (ET-743) in der Zweit-/Drittlinienbehandlung von Eierstockkarzinom" wurden auf der Versammlung ebenfalls vorgestellt. Von den 37 untersuchten Patientinnen, die sich Platinen gegenüber (mit Rezidiv) als sensibel erwiesen hatten, erzielten 22 % mit der Behandlung eine vollständige oder teilweise Remission. - Auch vorläufige Ergebnisse der "Phase-II-Studie zu Trabectedin (ET- 743) Yondelis als Zweitlinientherapie bei Patientinnen mit persistentem oder rezidivierendem Endometrialkarzinom" wurden vorgestellt. Laut dem Bericht ist Yondelis bei Verabreichung als Monotherapie in einer dreistündigen Infusion alle drei Wochen ein angemessen verträgliches Medikament, das bei Karzinomen der Gebärmutterschleimhaut, einem Tumor, für den es bislang keine anerkannte Standardtherapie gibt, Aktivität aufweist. Alle der ASCO-Versammlung vorgestellten Studien bilden Teil des gemeinsamen klinischen Yondelis-Entwicklungsprogramms von Johnson & Johnson und PharmaMar (unter Leitung von Johnson & Johnson). Aplidin(R) - Der Tagung der Multiple Myeloma Research Foundation wurden im April in Turin weiter Daten über die Aktivität von Aplidin vorgestellt, die aus in-vitro-Studien an Tumorzellen stammten, die kürzlich von Patienten mit primärem multiplem Myelom (MM) isoliert worden waren. Diese Resultate bilden eine Basis für klinische MM-Studien zu Aplidin. - Phase-II-Studien mit Aplidin an kleinzelligem Lungenkarzinom (SCLC) wurden im Mai aufgenommen. Die aktuelle klinische Phase-II-Studie zu Aplidin in der Melanombehandlung wurde erweitert und geht demnächst in die zweite Phase, nachdem angestrebte Reaktionsraten, wie sie in der ersten Studienphase erarbeitet worden waren, erzielt wurden. Im Rahmen der Erweiterung werden drei neue Zentren, eines in Europa und zwei in Kanada, hinzugefügt. - Im Juni gewährte die US-amerikanische FDA Aplidin Investigational- Status, und das Medikament kann so in den USA in klinischen Phase-II- Studien untersucht werden. Klinische Phase-II-Studien wurden in Europa und Kanada bereits vorgenommen. Der Investigational-Status wurde gewährt, nachdem Aplidin FDA-Kriterien bezüglich präklinischer, chemischer, Produktions- und Sicherheitsdaten aufgrund bereits abgeschlossener und aktueller Studien erfüllte. - Die FDA gewährte Aplidin(R) im Juni auch Orphan-Drug-Status für die Behandlung akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL). ALL, eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, ist die Krebsart mit der höchsten Sterblichkeitsrate bei Patienten unter 35 Jahren. Kahalalide F: - Anlässlich der ASCO-Versammlung in New Orleans wurden Resultate der "Pharmakokinetischen und Phase-I-Studie zu Kahalalide F bei intravenöser, einstündiger Verabreichung über fünf aufeinanderfolgende Tage alle drei Wochen bei Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasierendem androgen- refraktären Prostatakrebs" vorgestellt. Die Studie, an der 32 hormontherapeutisch, strahlungstherapeutisch und/oder chirurgisch vorbehandelte Patienten mit unterschiedlichen Metastasen teilnahmen, kam zur Schlussfolgerung, dass Kahalalide F als intravenöse Infusion sicher verabreicht werden kann. Dies rechtfertigt weitere Studien zu fortgeschrittenem, Hormontherapie gegenüber refraktärem Prostatakrebs. - Zwei neue multizentrische Phase-II-Studien zu Kahalalide F bei nicht kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) und Melanom wurden aufgenommen. Die NSCLC- Studie befasst sich mit Patienten, die nach Erstlinien-Chemotherapie ein Rezidiv erlitten haben oder deren Erkrankung fortgeschritten ist. Für Melanome gibt es keine Standardtherapie, und es besteht dringender Bedarf nach neuen Therapien für metastasierende Melanome. KF wird als wöchentliche , einstündige Infusion von 0,65 mg/m2 verabreicht werden. Die neuen Studien werden an zwölf Krankenhäusern in Europa durchgeführt. ES-285: - Die Gewinnung von Patienten schreitet hervorragend fort. Fast 75 % der für 2004 vorgesehenen Patienten wurden bis Ende Juni bereits gewonnen. Studien zur Beurteilung der Infusionsmuster bei Patienten mit soliden Tumoren werden in acht Zentren in Europa durchgeführt. Es wurde keine einschränkende Toxizität nachgewiesen; bisher wurden über 40 Patienten behandelt. Studien werden an verschiedenen Zentren in anderen Ländern fortgesetzt, um die Wirkungsweise von ES-285 weiter zu analysieren. Kommende Konferenzen: 16. EORTC-NCI-AACR-Symposium zu "Molekularen Targets und Krebstherapeutika" - Genf, Schweiz - 28. September bis 1. Oktober 2004 (European Organisation for Research and Treatment of Cancer-National Cancer Institute-American Association for Cancer Research) 29. Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) - Wien, Österreich - 29. Oktober bis 2. November 2004 46. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) und Ausstellung - San Diego, Kalifornien - 4.-7. Dezember 2004 Neuropharma Anlässlich der Jahreshauptversammlung billigten die Aktionäre der Neuropharma am 21. Juni 2004 die Kapitalerhöhung bis zu einem maximalen Nennwert von 2.060.172 Euro über die Ausgabe von bis zu 2.060.172 Aktien. Von diesen Aktien werden maximal 1.922.672 höchstens 49 Investoren über eine Privatplatzierung angeboten. Die Banco Banif, S.A., wurde zur Verwaltung des Angebots berufen. Die Alleineigentümerin der Neuropharma, die Zeltia, S.A., behält sich die Option vor, bis zu 137.500 der neuen Aktien zu zeichnen. Die Zeichnungsperiode soll laut Erwartungen Anfang August enden. Diese Kapitalerhöhung soll Mittel für die weitere Arbeit an aktuellen Forschungsprojekten aufbringen. Die Neuropharma stellte anlässlich der 9. Internationalen Konferenz zu Alzheimer und verwandten Erkrankungen, die vom 17. bis 22. Juli 2004 in Philadelphia stattfand, Daten vor. Präklinische Daten belegen das Potenzial der GSK3-Beta-Inhibitoren der Neuropharma als neue Therapeutika für die effektive Behandlung von Alzheimer und anderen Störungen des zentralen Nervensystems durch die Blockierung von GSK3 Beta und Tau-Phosphorylierung. Genómica Genómica hat mit der Regierung von Panama einen Vertrag über den Bau und die Einrichtung eines Labors für DNA-Fingerabdrücke abgeschlossen. Dieser Vertrag wurde mit dem für die Koordinierung der Jugendschutz-, Familien- und rechtsmedizinischen Politik zuständigen Minister unterzeichnet. Der Vertragswert beläuft sich auf 2,2 Mio. USD. Dies ist das sechste solche Labor, das Genómica bereitstellt, und das vierte ausserhalb Spaniens. Weitere Labors wurden in El Salvador, Marokko und Venezuela gebaut. KONSOLIDIERTE BILANZ (in Tausend Euro) Aktiva Jun 04 Dez. 2003 % Veränderung Immaterielle Anlagewerte 200.758 185.526 8,21% Sachanlagen 47.768 55.905 -14,55% Kapitalanlagen 9.713 8.315 16,81% Anlagewerte insgesamt 258.239 249.746 3,40% Konsolidierter Firmenwert 4.704 5.225 -9,97% Aktive Rechnungsabgrenzung 32 51 -36,87% Aktien 13.197 9.28 42,21% Forderungen 51.495 35.54 44,89% Umlaufvermögensanlagen 104.647 120.348 -13,05% Kurzfristige Mehrheitsbeteiligungen 3.663 3.864 -5,20% Bank- und Barguthaben 5.677 7.033 -19,29% Aktive Rechnungsabgrenzung 460 255 80,26% Umlaufvermögen insgesamt 179.139 176.32 1,60% Aktiva insgesamt 442.114 431.342 2,50% Passiva Jun 04 Dez. 2003 % Veränderung Aktienkapital 10.036 10.036 0,00% Agiokonto 224.378 224.378 0,00% Sonstige Rücklagen 82.145 79.037 3,93% Gewinn- und Verlustkonto 2.513 2.854 -11,94% Kapital und Rücklagen insgesamt 319.072 316.305 0,87% Minderheitsbeteiligungen 0 0 0,00% Negative konsolidierte Differenz 439 439 0,00% Passive Rechnungsabgrenzung 952 456 108,78% Rückstellungen für Verbindlichkeiten und Kosten 121 46 162,71% Kreditoren mit Fälligkeit nach einem Jahr insg. 49.616 50.32 -1,40% Bankdarlehen 34.084 34.718 -1,83% Verbindlichk. aus Lieferungen u. Leistungen 27.916 22.365 24,82% Sonstige Verbindlichkeiten 9.887 6.68 48,01% Antizipative Posten u. passive Rechnungsabgr. 27 13 106,04% Kreditoren mit Fälligkeit innerhalb eines Jahres insges. 71.914 63.776 12,76% Passiva insgesamt 442.114 431.342 2,50% KONSOLIDIERTE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (in Tausend Euro) Jun 04 Jun 03 % Veränderung Nettoumsatz 42.799 40.206 6% Kosten d. umgesetzten Leistung -17.838 -16.982 5% Bruttomarge 24.960 23.224 7% Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen -19.877 -26.597 -25% Kapitalisierte interne F&E-Arbeiten 19.526 26.104 -25% Gewinn vor sonstigen betriebl. Posten 24.609 22.731 8% Allgemeines und Verwaltung -6.832 -7.860 -13% Marketingaufwendungen -7.838 -11.298 -31% Abschreibung -6.813 -4.356 56% Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.911 -3.124 25% Sonstige betriebliche Einnahmen 132 1.113 -88% Betriebsgewinn -653 -2.793 -77% Finanzposten netto -371 779 -148% Amortisierung d. konsolidierten Firmenwerts -521 -777 -33% Einkommensanteile von nach der Equity-Methode verbuchte angeschlossene Unternehmen 0 0 Gewinn vor ausserordentlichen Posten -1.545 -2.792 Ausserordentliche Posten netto 4.897 30.323 -84% Gewinn vor Steuern 3.352 27.531 -88% Steuern während der Gewinnperiode 839 2.561 Gewinn vor Minderheitsbeteiligungen während der Periode 2.513 24.970 -90% Gewinnanteil von Minderheitsbeteiligungen 0 0 Gewinn während der Periode 2.513 24.970 -90% KAPITALFLUSS JUNI 2004 Betriebsgewinn -652 Abschreibung und Rückstellungen 6.812 Kapitalisierte interne F&D-Arbeiten -19.526 (Erhöhung) von Aktien -3.917 (Erhöhung) Rückgang von Debitoren -15.955 Erhöhung von Kreditoren 5.549 Sonstige Posten 375 Netto-Bareinzahlungen aus betriebl. Aktivitäten -27.314 Erträge aus Investitionen und der Bedienung von Finanzierung Zinseinnahmen 1.197 Transitorische Zinsen -97 Zinszahlungen -1.833 -733 Steuerzahlungen 0 Investitionen und Finanzanlagen Kauf von Anlagevermögen -145 Kauf materiellen Anlagevermögens -2.122 Verkauf materiellen Anlagevermögens 12.953 10.686 Übernahmen und Veräusserungen Übernahmen und Veräusserungen von Minderheitsbet. 0 Veräusserungen von Investitionen 1.125 1.125 Ausbezahlte Aktiendividenden 0 Netto-Kapitalfluss vor Finanzierungsaktivitäten -16.237 Finanzierung Bewertung eigener Anteile zum theoret. Wert -201 Anstieg langfristiger Schulden -185 Nettoschulden -16.623 Anfangsbestand Netto-Barmittel 96.526 Endbestand Netto-Barmittel 79.903 ots Originaltext: Zeltia Group Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch Pressekontakt: Kontakt: Isabel Lozano, CEO, PHARMAMAR, S.A., C/ Reyes, 1.Colmenar Viejo, Madrid, Telefon +34.91.846.60.00 Catherine Moukheibir, Leiterin Capital Market Strategy, ZELTIA, .A. JosÃ(c) Abascal, 2. Madrid, Telefon +34.91.444.45.00 M(a) Luisa de Francia, CFO, ZELTIA, S.A. JosÃ(c) Abascal, 2. Madrid, Telefon +34.91.444.45.00

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