Bank of America

Bank of America gibt Erträge für 2. Quartal in Höhe von USD 3,85 Mrd. bekannt; Ertrag von USD 1,86 pro Aktie

    CHARLOTTE, North Carolina, July 14 (ots/PRNewswire) -


      - Fusion ist dem Zeitplan voraus


      Die Bank of America Corporation gab heute ihre Gewinne des 2.
Quartals in Höhe von USD 3,85 Mrd., bzw. USD 1,86 je Aktie
(verwässert), im Vergleich zu USD 2,74 Mrd., bzw. USD 1,80 je Aktie,
im vergangenen Jahr, bekannt. Die Erträge aus öffentlichem Kapital
betrugen 16,63 Prozent. Die aktuellen Ergebnisse reflektieren die
Akquisition der FleetBoston Financial Corporation, die das
Unternehmen am 1. April 2004 übernommen hatte. Entsprechend der
Kaufbuchhaltungsbestimmungen werden die Ergebnisse des Vorjahres und
des ersten Quartals nicht von Fleet beeinflusst.


      Zu den Gewinnen des 2. Quartals gehörten vorzinsliche,
fusionsbedingte Ausgaben in Höhe von USD 125 Mio., die den Gewinn um
USD-Cents 4 je Aktie reduzierte. Die Kosteneinsparungen der Fusion
werden auf USD 206 Mio. während des Quartals geschätzt.


      Neben den Auswirkungen der Fusion wurden die Ergebnisse des
Unternehmens auch von der weiterhin starken Leistung im Bereich der
Kundenbanken und verbesserten Ergebnisse im Bereich der kommerziellen
Banken beeinflusst. Ausserdem erzielte das Unternehmen solide
Investitions-Banking-Erträge und höhere Handelsergebnisse, eine
strenge Überwachung der wichtigsten Ausgaben und erhöhte
Wertpapiergewinne. Es wurden wesentlich höhere Verbindlichkeiten aus
Rechtsstreitigkeiten verbucht.


      Im ersten Halbjahr 2004 erzielte die Bank of America einen Gewinn
von USD 6,53 Mrd., bzw. USD 3,70 je Aktie, im Vergleich zu USD 5,16
Mrd., bzw. USD 3,39 je Aktie, im Vorjahr.


      "Unsere Ergebnisse zeugen von der Leistung und dem Potenzial des
Franchise, das wir aufgebaut haben, sowie von dem Wunsch unserer
Kunden, weitere Geschäftsverbindungen mit uns einzugehen," erklärte
Kenneth D. Lewis, President und Chief Executive Officer. "Ich bin
besonders erfreut darüber, dass selbst während der erfolgreichen
Durchführung der Fusion mit FleetBoston Financial unsere Partner
weiterhin Kunden und Marktanteile für wichtige Produkte innerhalb
unseres gesamten Franchise, einschliesslich im Nordosten,
hinzugewinnen können.


      "Wir sind bei der Integration von Fleet der Zeitplanung voraus.
Alle wichtigen Verbraucher- und kommerziellen Branchenführer im
Nordosten wurden genannt. Commercial Banking, Global Corporate and
Investment Banking, Global Treasury Services und Premier wurden neu
geprägt. Loan Solutions und Bank of America Spirit, das
Schulungsprogramm des Unternehmens, werden bei den nordöstlichen
Bankfilialen eingeführt. Unsere neuen Fleet-Teammitglieder tragen
wesentlich zum Fortschritt des Unternehmens bei, was anhand des
Nettoanstiegs an Verbraucherkundenkonten bei Fleet während des
Quartals ersichtlich ist. Wir freuen uns darauf, die
Fleet-Bankfilialen zu Beginn dieses Quartals in die Bank of America
konvertieren zu können."


      Geschäftliche Highlights des zweiten Quartals


      Um einen sinnvollen Vergleich zwischen den Zeiträumen und einen
Vergleich, der den aktuellen Betrieb widerspiegelt, bieten zu können,
wurden die Berechnungen in diesem Abschnitt als kombinierte
Ergebnisse von der Bank of America und Fleet auf einer
Pro-forma-Basis für die entsprechenden Vergleiche berechnet.

@@start.t1@@
      - Der Produktumsatz in den Bankfilialen stieg um 32 Prozent im Vergleich
         zum Vorjahr.
      - Weiterhin starker Zuwachs an Einzahlungen.
      - Notleidende Aktiva gingen weiter zurück.
      - Die Anzahl der Kunden-Girokonten stieg während des Quartals um
         insgesamt 575.000 an, einschliesslich 43.000 eröffneter Girokonten in
         der früheren Fleet-Franchise. Die Anzahl an Konten stieg im laufenden
         Geschäftsjahr um 1.003.000, und das Unternehmen ist dabei, sein
         Kombiniertes Ziel von 2,2 Mio. für das Jahr zu erreichen.
      - Die Anzahl der Kunden-Sparkonten stieg während des Quartals um
         insgesamt 740.000 an, einschliesslich 63.000 eröffneter Sparkonten in
         der früheren Fleet-Franchise. Die Anzahl an Konten stieg im laufenden
         Geschäftsjahr um 1.278.000, und das Unternehmen ist dabei, sein
         Kombiniertes Ziel von 2,0 Mio. für das Jahr zu übertreffen.
      - Das Unternehmen eröffnete während des Quartals 1,5 Mio. neuer
         Kreditkartenkonten. Dieses Wachstum wurde durch die Entwicklung von
         konkurrenzfähigeren Angeboten, verbesserter Technologie am Verkaufsort
         und erweiteter Direktwerbung angetrieben.
      - Das Unternehmen ist dabei, sein Ziel für dieses Jahr, 150 neue Filialen
         zu eröffnen, zu erreichen.
      - Online-Banking erreichte mit über 11,2 Mio. Benutzern eine
         Penetrationsrate von 48 Prozent aller Kunden mit Girokonto. Kunden, die
         Online-Banking benutzen, sind um 27 Prozent profitabler als Kunden, die
         Kein Online-Banking benutzen.
      - Im ersten Halbjahr stieg der Marktanteil an Finanzkrediten von 18,9
         Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 22,6 Prozent. Der
         Marktanteil von Fusionen und Akquisitionen wurde mit 7,1 Prozent fast
         verdoppelt.
      - Das Unternehmen entwickelte sich ausserdem zum Spitzenhandelsmanager
         der USA für kommerzielle hypothekarisch gesicherte Wertpapiere.
         Zusammenfassung der Finanzdaten im zweiten Quartal
         im Vergleich mit dem Vorjahr, unter Verwendung von
         GAAP-Berichtsergebnissen, die die Fleet-Ergebnisse vorheriger Zeiträume
         ausschliessen
@@end@@

      Ertrag


      Der Ertrag wuchs, ausgehend vom vollen Steuerwert, von USD 9,79
Mrd. im Vorjahr auf USD 13,19 Mrd. an.


      Der Nettozinsgewinn betrug, ausgehend vom vollen Steuerwert, USD
7,75 Mrd. im Vergleich zu USD 5,52 Mrd. im Vorjahr. Dieser Anstieg
ist auf den Einfluss der Fusion mit Fleet zurückzuführen. Weitere
Faktoren, auf Vergleichsbasis des kombinierten Unternehmens bemessen,
die zu diesem Anstieg beitrugen, waren der Einfluss durch den Anstieg
an Kundendarlehen, höhere Aktiva-/Haftungsmanagement-Portfolio- und
Ratenlevels, Anstieg an Einzahlungen im Inland und höhere Beiträge
durch handelsbezogene Aktivitäten. Diese Anstiege wurden teilweise
durch den Einfluss niedrigerer Grossunternehmens- und
Auslandskreditbeträge ausgeglichen.


      Der zinsunabhängige Gewinn betrug USD 5,44 Mrd. im Vergleich zu
USD 4,26 Mrd. im Vorjahr. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf den
Einfluss der Fusion mit Fleet zurückzuführen. Weitere Faktoren waren
die soliden Investment-Banking-Erträge und die höheren
Kreditkartenerträge. Dies wurde teilweise durch niedrigere
Hypotheken-Banking-Erträge ausgeglichen, da die Hypothekengebühren im
Vergleich zum Vorjahr sanken.


      Während des Quartals realisierte das Unternehmen USD 795 Mio. an
Erträgen aus Wertpapieren, da verbrieftes Grundkapital für erwartete
Zinsratschwankungen neupositioniert wurde.


      Rentabilität


      Zu den zinsunabhängigen Ausgaben in Höhe von USD 7,2 Mrd.
gehörten die Fusionskosten und ca. USD 300 Mio. an Verbindlichkeiten
für Rechtsstreitigkeiten, einschliesslich der kürzlich angekündigten
Beilegung der Enron-Klage und andere Rechtsstreitigkeiten. Die
zinsunabhängigen Ausgaben betrugen im Vorjahr insgesamt USD 5,07 Mrd.


      Kreditqualität


      Die allgemeine Kreditqualität verbesserte sich ständig.
Wertberichtigungen für Netto-Ausbuchungen und Abschreibungen auf
notleidende Kredite gingen, ausgedrückt als Prozentsatz der gesamten
Anleihen, weiter zurück. Alle gewerblichen
Vermögensqualitätsindikatoren zeigten positive Trends, und die
Kreditqualität der Konsumenten blieb solide.

@@start.t2@@
      - Die Rückstellung für Kreditverluste betrug USD 789 Mio. im Vergleich zu
         USD 772 Mio. im Vorjahr und USD 624 Mio. im ersten Quartal.
      - Die Netto-Ausbuchungen betrugen 0,67 Prozent aller Kredite und
         Leasing-Verträge, bzw. USD 829 Mio., im Vergleich zu 0,88 Prozent der
         Darlehen und Kreditverträge, bzw. USD 772 Mio., im Vorjahr und 0,77
         Prozent, bzw. USD 720 Mio., im ersten Quartal.
      - Mit Stand vom 30. Juni 2004 beliefen sich die notleidenden Kredite auf
         USD 3,18 Mrd. bzw. betrugen 0,64 Prozent aller Darlehen und Leasing-
         Verträge und zwangsversteigerten Vermögen. Dies ist verglichen mit 1,23
         Prozent, bzw. USD 4,43 Mrd., am 30. Juni 2003 und 0,66 Prozent, bzw.
         USD 2,49  Mrd., am 31. März 2004.
      - Die Wertberichtigung zum 30. Juni 2004 für Verluste aus Darlehen und
         Leasing-Verträgen belief sich auf 1,76 Prozent bzw. USD 8,77 Mrd. der
         Darlehen und Leasing-Verträge. Dies ist verglichen mit 1,77 Prozent,
         bzw. USD 6,37 Mrd., am 30. Juni 2003 und 1,62 Prozent, bzw. USD 6,08
         Mrd., am 31. März 2004. Zum 30. Juni 2004 deckte die Wertberichtigung
         für Darlehen und Leasing-Verträge 305 Prozent der notleidenden Darlehen
         und Leasing-Verträge, im Vergleich zu 152 Prozent am 30. Juni 2003 und
         258 Prozent am 31. März 2004.
@@end@@

      Kapitalverwaltung


      Das Eigenkapital betrug mit Stand vom 30. Juni 2004 USD 95,8
Mrd., im Vergleich zu USD 51 Mrd. im Vorjahr, und betrug zum Ende des
Berichtszeitraums 9 Prozent der Vermögensmasse von USD 1,04
Billionen. Die "Tier 1"-Eigenkapitalquote belief sich auf 78,2
Prozent im Vergleich zu 8,08 Prozent im Vorjahr und 7,73 Prozent am
31. März 2004.


      Im Quartal emittierte die Bank of America für
Belegschaftsaktienoptionen sowie Aktieneigentumspläne 17,4 Mio.
Aktien und kaufte 24,5 Mio. Aktien zurück. Die ausgestellten und
ausstehenden Stammaktien betrugen im zweiten Quartal 2,03 Mrd.
gegenüber 1,49 Mrd. im Vorjahr. Im Juni gab der Firmenvorstand einen
2-für-1-Aktiensplit in Form einer Stammaktiendividende, wirksam 27.
August 2004, bekannt.


      Ergebnisse der Geschäftsbereiche


      Mit der Fusion mit Fleet führte das Unternehmen eine
Neuorganisierung der Geschäftsbereiche durch. Der frühere
Geschäftsbereich "Consumer and Commercial Banking" wurde in zwei
Geschäftsbereiche aufgespaltet: "Consumer and Small Business Banking"
und "Commercial Banking". Zum Geschäftsbereich "Wealth and Investment
Management" gehören jetzt auch Verbraucher-Banking,
Inventarverwaltung, Maklergeschäft und das Unternehmen NYSE
Specialist. Der Geschäftsbereich "Global Corporate and Investment
Banking" bleibt weitgehend erhalten und "Corporate Other" umfasst
Südamerika, Kapitalbeteiligung, Geschäftsliquidierung und Fiskus.


      Privat- und Kleinunternehmergeschäft


      Das Privat- und Kleinunternehmergeschäft (Consumer and Small
Business Banking) erzielte einen Ertrag von USD 1,91 Mrd. Die
Gesamteinnahmen betrugen USD 7,15 Milliarden. Die Ausgaben betrugen
USD 3,47 Mrd. Der Nettozinsgewinn betrug USD 4,51 Mrd., und der
zinsunabhängige Gewinn betrug USD 2,64 Mrd.


      Neben den Auswirkungen der Fusion mit Fleet konnte das
Unternehmen auch weiterhin einen Zuwachs verzeichnen, da Einzahlungen
und Darlehen wesentlich anstiegen. Sowohl der Umfang an
Kreditkarten-Transaktionen als auch der durchschnittliche
Dollarbetrag pro Transaktion stiegen an. Der Umfang an
Debitkarten-Transaktionen stieg an, da immer mehr Kunden weniger
Schecks schreiben. Kreditlinien und Beträge von Hypotheken stiegen
an. Das Wachstum des hispanischen Marktes schwächte auch weiterhin
das Girokonto Nuevo Futuro des Unternehmens sowie SafeSend, die
Überweisungsdienstleistung des Unternehmens zum Versenden von Geld an
Freunde und Familie in Mexiko.


      Firmenkundengeschäft


      Das Firmenkundengeschäft erzielte einen Ertrag von USD 642 Mio.
Die Gesamteinnahmen betrugen USD 1,74 Mrd. Die Ausgaben betrugen USD
714 Mio. Der Nettozinsgewinn betrug USD 1,24 Mrd., und der
zinsunabhängige Gewinn betrug USD 503 Mio.


      Neben den Auswirkungen der Fusion mit Fleet sind die Ergebnisse
auf den Zuwachs an Einzahlungen, einem Anstieg der
Investment-Banking-Gebühren und der niedrigeren Rückstellungskosten
zurückzuführen. Darlehen stiegen auch weiterhin leicht an.


      Globales Unternehmenskredit- und Anlagegeschäft


      Der Gewinn des Geschäftsbereichs "Global Corporate and Investment
Banking" betrug USD 429 Mio. Die Gesamteinnahmen betrugen USD 2,63
Mrd. Die Ausgaben betrugen USD 2 Mrd. einschliesslich des Grossteils
der Verbindlichkeiten aus Rechtsstreitigkeiten. Der Nettozinsgewinn
betrug USD 1,14 Mrd., und der zinsunabhängige Gewinn betrug USD 1,49
Mrd.


      Dieser Zuwachs ist auf ein solides Wachstum im Bereich der
Investment-Banking-Gebühren und solide marktbasierte Tätigkeiten
zurückzuführen. Der Anstieg der Investment-Banking-Gebühren wurde vom
verbesserten Handelsvolumen und der starken Nachfrage nach
Konsortial- und Beratungsdienstleistungen angeführt. Die soliden
Handelsergebnisse wurden von kommerziellen hypothekarisch gesicherten
Wertpapieren und dem Verkauf von Risikoverwaltungsprodukten
angeführt. Bessere Commodities und wesentlich niedrigere
Sicherungskosten für das Unternehmens-Darlehensportfolio führten
ebenso zu verbesserten Ergebnissen. Die Rückstellungskosten waren für
das dritte Quartal in Folge negativ.


      Vermögens- und Investitionsverwaltung


      Der Ertrag des Geschäftsbereichs Vermögens- und
Investitionsverwaltung betrug USD 392 Mio. Die Gesamteinnahmen
betrugen USD 1,51 Mrd. Die Ausgaben betrugen USD 887 Mio. Der
Nettozinsgewinn betrug USD 672 Mio., und der zinsunabhängige Gewinn
betrug USD 841 Mio.


      Das verwaltete Kapital betrug USD 440 Mrd. und unterlag weiterhin
einem erheblichen Wandel, während das Eigenkapital auf 43 Prozent des
gesamten verwalteten Kapitals anstieg.


      Corporate Other


      Der Geschäftsbereich "Corporate Other" erzielte einen Gewinn von
USD 476 Mio. Die Kapitalanlagen stiegen mit einem Gewinn von USD 223
Mio. im zweiten Quartal auch weiterhin an und wurden durch USD 132
Mio. an Schäden und USD 35 Mio. an Markt-zu-Markt-Anpassungen
teilweise ausgeglichen. Südamerika erzielte einen Gewinn in Höhe von
USD 66 Mio. der Gesamteinnahmen in Höhe von USD 269 Mio. mit Ausgaben
in Höhe von USD 170 Mio.


      Hinweis: Marc D. Oken, Chief Financial Officer, erörtert die
Ergebnisse des zweiten Quartals heute um 9.30 Uhr (EDT) in einem
Konferenzgespräch. Auf das Gespräch kann über einen Webcast
zugegriffen werden, der auf der Website der Bank of America unter
http://www.bankofamerica.com/investor/ abgerufen werden kann.


      Die Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der
Welt und bietet Privatkunden, Kleinbetrieben und Grossunternehmen ein
vollständiges Angebot an Bank-, Investitions-,
Besitzstandsmanagement- und anderen Finanz- und
Risikomanagement-Produkten und -Dienstleistungen. Das Unternehmen
bietet beispiellosen Service für seine Kunden in den USA und bedient
33 Mio. Kundenbeziehungen mit 5.700 Bankfilialen, mehr als 16.000
Geldautomaten und einer preisgekrönten Internet-Site mit mehr als
zehn Mio. aktiven Online-Benutzern. Die Bank of America wurde von der
SBA (Small Business Administration) als bester Kreditgeber für
Kleinbetriebe in den USA ausgezeichnet. Das Unternehmen bedient
Kunden in 150 Ländern und hat Beziehungen mit 96 Prozent aller
Unternehmen der US-Fortune-500-Liste sowie mit 82 Prozent der
Global-Fortune-500-Liste. Die Bank of America Corporation (Ticker:
BAC) wird an der New Yorker Börse gehandelt.


      Zukunftsorientierte Aussagen


      Diese Pressemitteilung enthält zukunftsorientierte Aussagen,
darunter Aussagen zur finanziellen Lage, zu Geschäftsergebnissen und
Gewinnprognosen der Bank of America Corporation. Die
zukunftsorientierten Aussagen beinhalten bestimmte Risiken und
Unwägbarkeiten. Unter anderem können folgende Faktoren dazu
beitragen, dass tatsächliche Ergebnisse und Gewinne deutlich von den
in den zukunftsorientierten Aussagen prognostizierten abweichen: 1)
das prognostizierte Unternehmenswachstum als Ergebnis von Änderungen
interner Abläufe bzw. von anderen Investitionen fällt geringer aus
als erwartet; 2) der Konkurrenzdruck im Finanzbereich steigt
merklich; 3) die allgemeine wirtschaftliche Lage ist weniger günstig
als erwartet; 4) die politische Situation, einschliesslich der
Bedrohung durch zukünftige terroristische Aktivitäten, und damit
verbundene Massnahmen der US-Streitkräfte im Ausland können die
Geschäftslage des Unternehmens und die allgemeine Wirtschaftslage
negativ beeinflussen; 5) Änderungen der allgemeinen Zinslage führen
zu einer Verminderung der Zinsmargen und wirken sich auf die
Kreditbeschaffung aus; 6) Wechselkursänderungen erhöhen allgemeine
Risiken; 7) Änderungen der Marktzinsen und -kurse beeinflussen den
Wert der Finanzprodukte negativ; 8) gesetzgeberische bzw.
aufsichtsrechtliche Umfelder, Anforderungen oder Änderungen
beeinflussen die Geschäftszweige, in denen das Unternehmen tätig ist,
negativ; 9) Verbindlichkeiten aus Rechtsstreitigkeiten,
einschliesslich Kosten, Ausgaben, Vereinbarungen und Verurteilungen,
können das Unternehmen und dessen Geschäfte negativ beeinflussen; und
10) Entscheidungen zur Verkleinerung, zum Verkauf oder zur
Schliessung von Teilen des Unternehmens oder anderweitige
Veränderungen in der Unternehmensstruktur eines beliebigen
Unternehmensbereichs wirken sich negativ aus. Weitere Informationen
zur Bank of America Corporation erhalten Sie in den bei der SEC
eingereichten Unterlagen, die unter www.sec.gov abgerufen werden
können.


      Website: http://www.bankofamerica.com


ots Originaltext: Bank of America
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch

Pressekontakt:
Anleger, Kevin Stitt, +1-704-386-5667, oder Lee McEntire,
+1-704-388-6780, ode Leyla Pakzad, +1-704-386-2024, oder Media,
Eloise Hale, +1-704-387-0013, alle bei der Bank of America



Das könnte Sie auch interessieren: