Ford Motor Company Switzerland SA

NHL-Profis Mark Streit und Martin Gerber fahren Ford Kuga: Zwei Crossover-Könige für die Hockey-Prinzen

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    Wallisellen (ots) - Mark Streit und Martin Gerber sind zurück in der Heimat. Allerdings nur während den Sommermonaten. Fürs sportliche Alternativprogramm heisst das konkret: Statt kollektives Schwitzen im NHL-Tenu sind individuelle Saisonvorbereitung, öffentliche Auftritte und etwas Freizeitvergnügen angesagt. Damit die beiden NHL-Cracks diesen Verpflichtungen bequem nachkommen können, stellen ihnen die Th. Willy AG Bern und Ford Schweiz je einen brandneuen Ford Kuga als "Dienstwagen" zur Verfügung.

    "Der sieht ja echt cool aus", schwärmt Mark Streit, als er Fords neuen und sportlichen Verkaufsschlager, den Kuga 2.0 TDCi, ein paar Mal umrundet und ins Innere des geländegängigen Crossover gespäht hat. Dabei versucht der Hockeyprofi und Captain der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, weit vorausschauend, auch gleich Nägel mit Köpfen zu machen: "Wenn die Verantwortlichen der Berner Ford-Garage Th. Willy AG einverstanden sind, übernehme ich diesen weissen Kuga sehr gerne auch im nächsten Jahr wieder. Und für die kommende Eishockeysaison in New York ab Oktober hätte ich gerne einen Ford GT!"

    Bis es allenfalls soweit ist, fahren Mark Streit und Martin "Tinu" Gerber aber noch so gerne auf den brandneuen Ford Kuga 2.0 TDCi Carving ab. Die Basisversion im Kuga-Modellprogramm gibt sich optisch cool mit wahlweise blauen oder orangen Akzenten und überzeugt mit einem gut gefüllten Ausstattungspaket, das sich unter anderem aus Bordcomputer, Klimaanlage, Lederlenkrad und höhenverstellbarem Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze zusammensetzt. Als Antrieb dient ein 136 PS starker 2,0-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodieselmotor mit Mehrventiltechnik und im Overboost bis zu 340 Newtonmeter Drehmoment. Dank ihm erfüllt der Kuga auch höchste Ansprüche: Er wirkt im Fahrbetrieb betont leichtfüssig, hängt sehr gut am Gas. Zudem zeichnen den Vierzylinder die grosse Laufkultur, den sparsamen Treibstoffverbrauch von nur 6,4 Litern pro hundert Kilometer und der damit verbundene niedrige CO2-Ausstoss von 169 Gramm pro Kilometer aus. "Das ist neuer Klassenbestwert im Segment der kompakten Allrad-Crossover", weiss Martin Gerber.

    Wie aber kommt eine Garage dazu, zwei Eishockey-Cracks aus der National Hockey League temporär mit einem Auto zu unterstützen? "Begeisterung, Engagement, Teamwork und Tradition - das sind die Gemeinsamkeiten, die uns mit Tinu Gerber und Mark Streit verbinden", erklärt Th. Willy-Verkaufsleiter Rolf Jost. "Mit Begeisterung und Motivation - genauso wie die beiden Schweizer NHL-Profis, die sich täglich für ihre Passion Eishockey und ihre Mannschaft einsetzen - so enga-giert sich unser Team für unsere Kunden und ihre Fahrzeuge." Übrigens: Mit den Standorten Bern, Schlieren und Kriens pflegt die Th. Willy AG, die im Juni des letz-ten Jahres ihren 80. Geburtstag feiern durfte, eine langjährige Partnerschaft mit der Marke Ford. Offiziell übergeben wurden die beiden Kuga vor ein paar Tagen in der Eishalle Huttwil im Oberaargau anlässlich von "The Goalie Camp" - einem mehrtägigen Lehrgang für Nachwuchs- und Profi-Goalies, den Martin "Tinu" Gerber in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen NHL- und aktuellen Lugano-Keeper David Aebischer vor Jahren ins Leben gerufen hat. Mit Erfolg: "The Goalie Camp 2008" war schon im vergangenen Dezember ausgebucht und wurde von 90 Torhütern aus dem In- und Ausland als seriöses Vorbereitungscamp genutzt. Die Torhüter lernen dabei von ihren Vorbildern unter anderem viele erfolgversprechende Tricks hinsichtlich Stock- und Abwehrtechnik. Auch verrät Gerber seinen Schützlingen die besten Koordinationsübungen und wie sich ein professioneller Goalie "Off-Ice" korrekt verhält - das heisst, wie er sich vor einem Einsatz effektiv aufwärmen soll und welche positiven Aspekte gezieltes Auslaufen bewirken können. Mit von der Partie neben Gerber, Streit und Aebischer waren am diesjährigen Hockey-Camp auch zahlreiche Helfer aus der einheimischen Eishockeyszene - so zum Beispiel U18-Nationaltrainer Alfred Bohren oder der 116-fache Altinternationale Samuel Balmer (40), der eine Goalie-Nachwuchsgruppe der Jahrgänge 1989 bis 1993 betreute.

    Natürlich gibt der Sommer in der Schweiz den beiden NHL-Cracks auch Gelegenheit, sich Gedanken über die kommende Saison zu machen. Obwohl: Konkrete Zu-kunftspläne sportlicher Art gibts in der NHL keine. Und Garantien für einen Stammplatz schon gar nicht. "In der NHL lernt man, von Woche zu Woche zu leben", sagt Tinu Gerber, der Spekulationen über einen vorzeitigen und von den Ottawa Senators aus finanziellen Gründen angestrebten Transfer nicht ausschliessen mag. Komfortabler präsentiert sich die Situation für Mark Streit: Der 30-jährige Stadtberner hat erst kürzlich in New York einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet, der ihm ein Salär von 20,5 Millionen Dollar garantiert.

    Auf die Annehmlichkeiten und Qualitäten ihres Ford Kuga können Martin Gerber und Mark Streit bis kommenden September zählen. Dann rufen die Klubs in Übersee zur Saisonvorbereitung 2008/2009. Um dort fit einzutreffen, wollen die ehrgeizigen Schweizer Profis schon bald Eis unter die Kufen bekommen. Während Mark Streit in Bern und Zürich auf Puckjagd geht, hat Martin Gerber die Einladung seines Stammklubs SCL Tigers zum Eistraining in Langnau i.E. noch so gerne angenommen.

ots Originaltext: Ford Motor Compagny Switzerland SA
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