Ford Motor Company Switzerland SA

Ford-Setzung der Umweltinitiative

Ford-Setzung der Umweltinitiative
EMPA bestätigt vorteilhaftes Emissionsverhalten des Ford Focus flexifuel. Weiterer Text über ots auf: http://www.presseportal.ch/de/story.htx?firmaid=100000451 . Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck unter Quellenangabe: "obs/Ford Motor Company Switzerland S.A." // L'EMPA confirme l'impact ...
EMPA bestätigt vorteilhaftes Emissionsverhalten des Ford Focus flexifuel Wallisellen (ots) - Kürzlich hat der Focus flexifuel, ein mit Bioethanol E85 betriebene Kompakt-Kombi von Ford, einen intensiven EMPA-Test durchlaufen. Dabei ging es darum, Emissionen, Verbrauch und Leistung zu messen sowie die umweltrelevanten Aspekte herauszukristallisieren. Der Untersuchungsbericht des Vergleiches von Bioethanol- und Benzinbetrieb übertrifft die Erwartungen. Ermutigt durch die positiven Resultate wird in Genf als Weltpremiere und als neueste Innovation ein Ford Focus flexifuel GreenPower präsentiert: Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug, das alternativ mit Bleifrei 95, E85 oder Biogas betrieben werden kann. Dank dem Engagement der Agrola AG, die ein Netz von Bioethanol-Zapfsäulen aufbaut, und Alcosuisse, dem Anbieter des Treibstoffes E85, ist es Ford seit letztem Sommer möglich, so genannte FFVs (Flexible Fuel Vehicles) anzubieten. Der Aufpreis beträgt lediglich 660 Franken. Ford Schweiz hat bereits einige Dutzend Focus flexifuel (Fünftürer und Station Wagon) sowie Focus C-MAX flexifuel (Kompaktvan) ausgeliefert. In Schweden sind seit 2001 über 25'000 Focus flexifuel immatrikuliert worden; es sind die meistverkauften Autos für den Betrieb mit E85 in Europa. Der Treibstoff - er besteht aus 15 Prozent Benzin und 85 Prozent Ethanol - wird in Schweden und neuerdings in Frankreich staatlich gefördert. E85-Zapfsäulen gibt es u.a. in Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Mit der Ernennung von Jan Brentebraten zum "Director Flexifuel and Alternative Fuel Vehicles Strategy" verstärkt die Ford Motor Company das Versprechen, an vorderster Front zum Klimaschutz beitragen zu wollen. Gleichzeitig werden für das laufende Jahr weitere flexifuel-Versionen angekündigt: für den neuen Ford Mondeo und für den Ford S-MAX, das Auto des Jahres 2007. Weltweit hat Ford bis heute rund zwei Millionen FFVs verkauft. Aber nicht nur in Europa, sondern auch im Mutterhaus in Detroit/USA nimmt Ford die Umwelt ernst: Die zweite Escape-Generation (in Europa: Maverick), der erste und einzige Hybrid-Kompakt-SUV, wird in den Staaten nicht nur wiederum als Hybridfahrzeug verfügbar sein sondern zusätzlich auch als "Hybrid E85". EMPA-Test mit positiven Resultaten Im Zuge der Ford flexifuel-Lancierung gab es neuen Bedarf, die umweltrelevanten Aspekte von Bioethanol als alternativem Treibstoff besser zu verstehen. Ford hat für den Focus 1,8 Flexifuel u.a. eine Verringerung des Kohlendioxid-Ausstosses um bis zu 75 Prozent in Aussicht gestellt, dies trotz des zu erwartenden Mehrverbrauchs im Bioethanol-Modus. Ford Schweiz hat deshalb im Januar 2007 bei der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Ein serienmässiger Ford Focus 1,8 flexifuel mit Kilometerstand 14 000 sollte in den Varianten Bleifrei 95 und E85 auf Abgasemissionen, Verbrauch und Leistung geprüft sowie im neuen europäischen Fahrzyklus "NEFZ" gemessen werden. Im Untersuchungsbericht Nr 445 114 stellt das im Umfeld der ETH Zürich tätige Institut u.a. fest: - "Die Untersuchung hat gezeigt, dass sich durch den Ethanolbetrieb die CO2-Emissionen im NEFZ um 2,7% verringerten. In allen gemessenen Zyklen zeigte sich eine CO2-Reduktion zwischen 2,0 und 6,5%." - "Die CO-Emissionen lagen im NEFZ um 75% niedriger als im Benzinbetrieb". - "Die maximale Motorleistung stieg im Ethanolbetrieb aufgrund der höheren Klopffestigkeit um 5% auf 98 kW (133 PS) und das maximale Drehmoment hat sich um 6% auf 169 Nm erhöht". Beim volumetrischen Treibstoffverbrauch in L/100 km stellte die EMPA eine Erhöhung um bis zu 30 Prozent fest, der energetische Verbrauch sank im Ethanolbetrieb in allen Zyklen um bis zu 4,9 Prozent. Zwar liefern die Messungen keine direkten Aussagen zur CO2-Neutralität, aber weil der biogene Anteil des Alcosuisse-E85 laut Direktor Pierre Schaller nahezu 100 Prozent beträgt entsteht ein fast geschlossener, natürlicher Kreislauf. Demzufolge darf von einer CO2-Reduktion um 75 Prozent ausgegangen werden, was Ford Schweiz bereits mehrfach kommunizierte. Genaue Resultate sind erst dann möglich, wenn das Bioethanol europäisch standardisiert ist. Die gemessenen HC- und NOx-Emissionen liegen laut EMPA in beiden Modi "generell auf einem sehr niedrigen Niveau" (im Vergleich zu den Euro4-Grenzwerten). Durch den Untersuchungsbericht fühlt sich Ford Schweiz in seinem Bioethanol-En-gagement mehr als bestätigt. Und das Kundenecho ist gross. Es zeigt auch, wie engagiert Autokäufer das Thema Klimaschutz angehen: Schon kurz nach der Lancierung der Focus flexifuel wurde der Importeur mit Anfragen konfrontiert, seine flexifuel-Modelle "biogaskompatibel" zu machen. Ford Focus flexifuel GreenPower als Weltpremiere Gesagt, getan: Innert kürzester Zeit hat die für die Umrüstung auf Erdgas zuständige F. + Ch. Müller AG, Ford-Garage Wehntal in Sünikon/ZH, einen Ford Focus flexifuel auf den Betrieb mit CNG (Compressed Natural Gas) umgerüstet. Am Genfer Autosalon zeigt Ford als neueste Innovation und Weltpremiere auf dem Stand Gasmobil/Ecocar/E'Mobile (5242) einen Focus flexifuel GreenPower. Der Station Wagon lässt sich alternativ mit Bleifrei 95, E85 oder mit Biogas betreiben. Ab März werden praktisch alle Ford-Modelle für den Betrieb mit Erdgas angeboten. Die Umrüstung für den ausgestellten Wagen kostet 8600 Franken. Weitere Informationen: www.media.ford.com und www.ford.ch ots Originaltext: Ford Motor Company (Switzerland) SA Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Erwin Thomann, PR Manager Tel.: +41/43/233´22´80 Tatjana Vogt, PR Assistant Tel.: +41/43/233´22´81 EMail: tvogt2@ford.com

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