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Ford Transit zum "Van of the Year 2007" gekürt - Fulminanter Start des neuen Ford Transit

Ford Transit zum "Van of the Year 2007" gekürt - Fulminanter Start des neuen Ford Transit
Fulminanter Start des neuen Ford Transit: Zum «Van of the Year 2007» gekürt. Weiterer Text über ots. Verwendung des Bildes für redaktionelle Zwecke unter Quellenangabe "obs/Ford" honorarfrei.
Wallisellen (ots) - Kaum auf dem Markt und schon auf dem Siegerpodest: Der neue Ford Transit ist zum "International Van of the Year" gekürt worden. Dieser Award ist die höchste Auszeichnung, die ein Automobilhersteller für ein Nutzfahrzeug in Europa erreichen kann. Verliehen wird dieser begehrte Preis von einem Gremium hochkarätiger Fachjournalisten unter Vorsitz des Niederländers Pieter Wiemann. Die IVOTY-Jury (IVOTY = International Van of the Year) repäsentiert 19 europäische Länder. John Fleming, Präsident und CEO von Ford of Europe, nahm die Trophäe gestern im Rahmen einer Feierstunde auf der 61. IAA Nutzfahrzeuge in Hannover aus den Händen von Wiemann entgegen. Die IVOTY-Mitglieder, darunter das Schweizer Jury-Mitglied Markus Huber ("inufa Transport Rundschau"), testeten in den vergangenen Wochen und Monaten alle Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen, die im bisherigen Jahresverlauf neu auf den Markt gekommen sind - darunter auch der neue Ford Transit, der in der Schweiz seit 21. August verfügbar ist. Bewertet wurden unter anderem Aspekte wie Handling, Sicherheitsausstattung, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit. Das Fahrzeug mit dem überzeugendsten Gesamteindruck war für die Experten der neue Ford Transit. Im offiziellen Statement der Van of the Year-Jury heisst es unter anderem, man sei davon beeindruckt, dass es den Ford-Ingenieuren gelungen sei, eines der besten Transportfahrzeuge Europas noch weiter zu verbessern. Besonders angetan zeigten sich die IVOTY-Journalisten vom Fahrverhalten des neuen Ford Transit und von der Gestaltung des Cockpits. Die Jury lobte ausserdem, dass Ford bei der Entwicklung dieser neuen Transit-Generation ausdrücklich die Wünsche der Kunden berücksichtigt habe und nun erstmals auch eine Modellvariante mit Flachdach und mittlerem Radstand - sie ermöglicht das Befahren von Parkhäusern und Tiefgaragen - sowie eine verstärkte Vorderachse (Achslast: 1'850 kg) anbiete. Jury-Lob gab es auch für die ESP-Offensive, die Ford auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover verkündet: Ab Januar 2007 werden alle neuen Ford Transit das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP serienmässig an Bord haben. Davon ausgenommen sind lediglich die Versionen mit Allradantrieb und die Varianten mit Benzinmotor. Für die Chassis-Versionen wird ESP ab Sommer 2007 serienmässig verfügbar sein. Mit der Van of the Year-Auszeichnung knüpft der neue Ford Transit an den Erfolg des Vorgänger-Modells an: Er war - im Jahre 2000 vorgestellt - bereits International Van of the Year 2001. Und der auf einer eigenständigen Plattform basierende Kompaktvan Ford Transit Connect wurde ebenfalls International Van of the Year, und zwar im Jahre 2003. Ford präsentiert auf der IAA Nutzfahrzeuge (Halle 27, D 62) zwei Weltpremieren auf Basis des neuen Ford Transit: die seriennahe Studie Ford Transit AWD (AWD = All Wheel Drive = Allradantrieb) und den Ford Transit CNG (CNG = Compressed Natural Gas = Erdgasantrieb), der in Deutschland bereits ab September erhältlich ist. Der neue Ford Transit ist der Nutzfahrzeug-Profi: Er ist als Van, Combi, Bus und Chassis-Kabine/Chassis-Doppelkabine verfügbar, mit Front-, Heck- und künftig auch mit Allradantrieb, in drei Radständen, mit verlängertem Rahmen sowie in drei Dachhöhen. Das Motorenprogramm umfasst sechs neue TDCi-Dieseltriebwerke (von 63 kW/85 PS bis zu 103 kW/140 PS) und einen ebenfalls neuen Benziner (107 kW/145 PS), der zudem auf Erdgas und Flüssiggas umgerüstet werden kann. Gegen starke Konkurrenten durchgesetzt Die acht Namen umfassende Hauptkonkurrenz, die mehrheitlich mit kompletten Neuentwicklungen aufwartete, war sehr stark und der Triumph des Ford Transit deshalb nicht unbedingt erwartet worden. Umso glücklicher zeigte sich Morten Hannesbo, Generaldirektor Ford Schweiz, der immer an die Stärke des Nutzfahrzeuges mit dem blauen Oval geglaubt hat: "In den nicht leichten Zeiten, die unser Mutterhaus in Dearborn momentan durchzustehen hat, ist ein solcher Erfolg natürlich Balsam auf die Seele." Es sei ein positives Zeichen, das Ford of Europe in die USA schicken könne, ergänzt der 43-jährige Däne stolz. Und Markus Huber, einziger Schweizer Fachjournalist in der IVOTY-Jury, begründete den Sieg des Ford Transit so: "Es ist vor allem das komplette, abgerundete Paket und die breite Palette, mit dem der Transit gepunktet hat. Auch hat er an Komfort gewonnen, bietet Ablageflächen wie kein zweiter. Schliesslich haben wohl die technischen Erneuerungen, allen voran der neue 4x4-Antrieb, den Ausschlag für den Transit gegeben." Weitere Informationen: www.ford.ch und www.media.ford.com ots Originaltext: Ford Motor Company (Switzerland) SA Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Erwin Thomann, PR Manager Tel.: +41/43/233´22´80 Tatjana Vogt, PR Assistant Tel.: +41/43/233´22´81 EMail: tvogt2@ford.com

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