Exhibit & More AG

(ots) Die IFAS weist der Medizin neue Wege
Die Schweizer Medizintechnik hat eine Plattform

         Fällanden (ots ) - Vom 24. bis 27. Oktober 2000 findet in der
Messe Zürich zum 26. Mal die IFAS statt. An der einzigen Fachmesse
für Arzt- und Spitalbedarf in der Schweiz zeigen über 400 Aussteller
aus allen praxis- und klinikrelevanten Bereichen ihre wirtschaftlich
und humanmedizinisch sinnvollen Innovationen.

    Die erwarteten rund 20'000 Fachbesucher (1998 waren 42% der Besucherinnen und Besucher in Spitälern, 24% in Pflegeheimen und 17% in Arztpraxen tätig) gewinnen einen Überblick über die Trends und Neuerungen in allen Bereichen der modernen Medizin. Sie können auf ihrem Spezialgebiet unter verschiedenen Anbietern an Ort und Stelle die für sie richtige Lösung auswählen. Die Produktepalette reicht von Dienstleistungen, Weiterbildung, EDV und Mitarbeitersuche bis zu diagnostischen Grossgeräten, chirurgischen Instrumenten und Desinfektions-Technologie.

    Mehr Leistung zu geringeren Kosten.

    Als Ideenpool und Trendspiegel in Pflege/Hygiene, Diagnostik, Medizintechnik, Organisation/Einrichtung sowie in Rehabilitation ist die IFAS der grosse Treffpunkt für alle, die in der Diskussion um Arztkosten, Krankenkassen und Medizintechnik ein Wörtchen mitreden: Hier lassen sich die technischen Möglichkeiten zur Kostensenkung sowie zur medizinischen Effizienz- und Leistungssteigerung in sieben Hallen auf vier Etagen zu Fuss und auf Rädern erforschen.

    Eine Branche zeigt Flagge.

    Fest steht: Mit ihren über 30'000 Arbeitsplätzen allein in der Herstellung und im Handel ist die Medizintechnik eine Schlüsselbranche der schweizerischen Wirtschaft. Sie deckt ein jährliches Marktvolumen von über 1,5 Milliarden Franken ab und umfasst zudem ein Exportvolumen von jährlich über 2,5 Milliarden Franken. Wie die Börsengänge einer Reihe junger, dynamischer Unternehmen am SWX New Market belegen, verfügt die Branche nicht nur über einen hohen Wertschöpfungsgrad, sondern auch über ein ausserordentliches Wachstumspotential.

    In der sehr heterogenen Vielzahl von Klein- und Mittelbetrieben spiegelt sich die klassische schweizerische Wirtschaftsstruktur. Vom intensiven Wettbewerb auf dem je länger je mehr vom Anwender bestimmten Markt und dem immer günstigeren Preis-/Leistungsverhältnis profitiert das Gesundheitswesen als Ganzes: Die Medizintechnik ist mit lediglich ungefähr vier Prozent an den Gesamtkosten des Gesundheitswesens beteiligt. Auch in durchschnittlichen Spitälern liegen die Anteile des medizinischen Verbrauchs im Verhältnis zum Gesamtaufwand lediglich bei ungefähr acht Prozent. Bessere Medizin-Produkte, Medikamente und Apparate bedeuten meist eine kürzere Aufenthaltsdauer im Spital und eine raschere Genesung und Wiedereingliederung im Beruf. Also wiederum kostendämpfende Faktoren.

    Die Leistungsfortschritte kommen den Patientinnen und Patienten in den 150'000 Betten der Schweizer Spitäler und sozialmedizinischen Institutionen zugute. Rund 1,1 Millionen Spitalpatienten und über 10' 000 Pflegefälle profitieren von den Leistungen der 166'000 Vollzeitstellen im Gesundheitswesen (StatSanté 1/00). Dazu kommen rund 13'000 freiberufliche Ärzte mit ihren Angestellten und ihren Patienten.

    "New Economy" erobert die Medizin.

    Um die Entwicklung günstig voranzutreiben, arbeitet die Medizin immer unternehmerischer und immer vernetzter. Im starken Konzentrationsprozess der Branche gewinnen auch an der IFAS die Stände der Berater, Dienstleister, EDV- und Telekommunikations-Spezialisten zusehends an Bedeutung. Wer sich über die Zukunft der Medizin in der Schweiz ein Bild machen möchte, trifft sich vom 24. bis 27. Oktober an der IFAS in der Messe Zürich.

ots Originaltext: Reed Messen AG
Im Internet recherchierbar: www.newsaktuell.ch

Rückfragen:
Reed Messen (Schweiz) AG
Heinz Salzgeber, Projektleiter oder Paloma Szathmary, PR-Leiterin
Bruggacherstrasse 26, CH-8117 Fällanden, Schweiz,
Tel. +41 1 806 33 77, Fax +41 1 806 33 43

(23.10.2000 ab 14.00 h, Tel. Messebüro Messe Zürich: +41 1 316 52 52)
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