Staatskanzlei Luzern

Grosser Bahnhof für den Nationalratspräsidenten 2014

Luzern (ots) - Die offiziellen Luzerner Empfänge für den Nationalratspräsidenten 2014, Ruedi Lustenberger, sind heute zu einem Volksfest geworden. Hunderte von Personen versammelten sich bei Ansprachen und Apéros in Escholzmatt und Luzern, um dem frisch Gewählten zu gratulieren. In seiner Festrede bedankte sich Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei Ruedi Lustenberger für sein «uneingeschränktes Engagement zugunsten unseres Landes und unseres Volkes».

Die Luzerner Empfänge für Ruedi Lustenberger waren als Freudenfest für die gesamte Bevölkerung geplant, und dazu wurden sie auch. Ein Sonderzug brachte nach dem Mittag rund 120 Bundesparlamentarierinnen und -parlamentarier sowie rund 150 weitere geladene Gäste von Bern nach Escholzmatt-Marbach und Luzern. Zu ihnen gesellte sich auf den Etappenhalten zahlreich die Luzerner Bevölkerung. Jeweils mehrere hundert Personen nahmen an den öffentlichen Festanlässen in Escholzmatt und Luzern teil. An Bevölkerungsapéros war Gelegenheit, Ruedi Lustenberger persönlich zur Wahl zu gratulieren, die Freude mit anderen zu teilen und bei Weisswein und Entlebucher bzw. Luzerner Delikatessen Gespräche zu führen.

Der Geehrte bedankte sich in Luzern «für den herzlichen Empfang, den Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, hier auf dem Europaplatz der ganzen Delegation des Eidgenössischen Parlamentes und mir bereiten». Er stellte den Anlass in einen historischen Kontext: «Wenn man in der Geschichte der Eidgenossenschaft und des Kantons Luzern ein paar Jahrhunderte zurückschaut, war es ja nicht immer so, dass die Entlebucher in der Stadt Luzern mit solch offenen Armen Einlass gefunden haben, wie wir das heute erleben dürfen. Und gerade weil sich dieses Verhältnis dermassen zum Guten gewandelt hat, darf man an einem solchen Tag durchaus auch darauf zurückblicken.» In Escholzmatt erwies Lustenberger seine Reverenz dem Escholzmatter Bauernführer Christian Schybi sowie Pfarrer Franz Joseph Stalder.

Bundesrat Johann Schneider-Ammann, einer von mehr als einem Dutzend Festrednern, bedankte sich auf dem Europaplatz Luzern beim Nationalratspräsidenten für sein «uneingeschränktes Engagement zugunsten unseres Landes und unseres Volkes».

Die Feierlichkeiten verliefen ohne Zwischenfälle und fanden am Abend mit 400 geladenen Gästen in Romoos ihren Ausklang. Staatsschreiber Lukas Gresch-Brunner zog als Präsident des Organisationskomitees folgende Gesamtbilanz: «Für ein solches Volksfest braucht es eine sorgfältige Planung. Vor allem aber braucht es einen volksnahen Anlass. Der Nationalratspräsident 2014, Ruedi Lustenberger, ist ein Mann aus dem Volk und fürs Volk. So gesehen, konnte eigentlich gar nichts schiefgehen.» Ruedi Lustenberger resümierte seine Erlebnisse und Gefühle am Abend so: «Ich danke dem Organisationskomitee für die perfekte Vorbereitung und den vielen lieben Bekannten, die sich mit mir freuen, für ihre Teilnahme. Auch wenn ich heute im Mittelpunkt stehe, geht es bei diesem Anlass ja noch um etwas anderes: Er beweist, wie in unserem Staatswesen Milizsystem, freiwilliges Engagement und Zusammengehörigkeitsgefühl ineinander greifen und rundum erfreuliche Resultate hervorbringen.»

Die komplette Übersicht über die Festansprachen sowie weiteres Informationsmaterial in Text und Bild finden Sie auf:

www.nationalratspraesident.lu.ch

Kontakt:

Andreas Töns
Informationschef
041 228 50 22



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