Staatskanzlei Luzern

Bahnhofzufahrt Luzern: Appell an BAV und SBB

    Luzern (ots) - Die dringend notwendigen Ausbauten der Zufahrt zum Bahnhof Luzern müssen im Rahmen des Projekts Bahn 2000, 2. Etappe, realisiert werden. Der Luzerner Regierungsrat hat in einem Schreiben an Max Friedli, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, und Benedikt Weibel, Vorsitzender der Geschäftsleitung der SBB, erneut auf diese unaufschiebbaren Infrastrukturergänzungen hingewiesen. Gleichzeitig wurde ihnen der Planungsbericht über die S-Bahn Luzern unterbreitet.

    Regierungsrat Max Pfister, Bau- und Verkehrsdirektor des Kantons Luzern, macht im Schreiben darauf aufmerksam, dass die im Zusammenhang mit dem Projekt Bahn 2000, 2. Etappe, durchgeführten Studien klare Kapazitätsengpässe bei der Zufahrt Luzern und der Einspur am Rotsee aufzeigen. Diese unbestrittenen Infrastrukturelemente, die in allen bisher erarbeiteten Konzepten des Bundesamtes für Verkehr und der SBB enthalten waren, seien unverzichtbare Ausbaumassnahmen. Die Unterstützung dieser Anliegen wird nicht zuletzt zuversichtlich erwartet, weil der Ausbau des Knotens Luzern bei der 1. Etappe von Bahn 2000 nicht berücksichtigt wurde.

    Unterstützt werden die Ausbaumassnahmen von den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern des Kantons Luzern. Sie wurden anlässlich der periodischen Zusammenkunft mit der Luzerner Regierung eingehend über die im Rahmen der S-Bahn geplanten Massnahmen informiert. Die eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier der übrigen Zentralschweizer Kantone haben die Bahninfrastrukturbegehren mit entsprechenden Vorstössen in der Vergangenheit mitgetragen. Auch sie wurden über den S-Bahn-Planungsbericht orientiert und um Unterstützung gebeten.

ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern
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Kontakt:
Regierungsrat Max Pfister
Bau- und Verkehrsdirektor
Tel. +41/41/228'50'41



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