Staatskanzlei Luzern

Einführung des Frühfranzösisch verursachte geringere Kosten

    Luzern (ots) - Die Grossratskommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) unter der Leitung ihres Präsidenten Bruno Stalder (CVP, Schüpfheim) hat an ihrer Sitzung vom 4. November 2002 die Abrechnung über den Sonderkredit für die Einführung des Frühfranzösischen an der Primarschule beraten.

    Die Einführung des Französischunterrichts an den Primarschulen geht auf Beschlüsse der Schweizer bzw. Innerschweizer Erziehungsdirektorenkonferenzen zurück. Ab 1991 wurde das Projekt im Kanton Luzern verwirklicht, zuerst mit der Ausbildung von Lehrpersonen, ab 1995 mit der Einführung des Frühfranzösischen an den Schulen. Der 1991 beschlossene Kredit von 7.3 Millionen Franken für die entsprechenden Massnahmen konnte in der Endabrechnung um 960'000 Franken unterschritten werden.

    Die Genehmigung der Abrechnung war in der EBKK unbestritten. Grundsätzliche Fragen rund um den Fremdsprachenunterricht an der Primarschule werden in der laufenden Diskussion um Aufgaben, Ziele und Strukturen der Volksschule („Schule in Diskussion") behandelt und eng mit Innerschweizer und gesamtschweizerischen Instanzen koordiniert werden müssen.

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Kontakt:
Bruno Stalder
Präsident EBKK
Tel. +41/41/485'87'15



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