Staatskanzlei Luzern

Fahrplanentwurf 2003 der Bahnen, Busse und Schiffe: 150 Begehren eingegangen

    Luzern (ots) - Bis Ende Mai 2002 hatte die Bevölkerung sowie Gemeinden und Verbände Gelegenheit, zum Fahrplanentwurf für das Jahr 2003 Stellung zu nehmen. Insgesamt sind 150 Begehren beim Verkehrs- und Tiefbauamt des Kantons Luzern eingegangen. Rund die Hälfte der Antrage wurde direkt über die Internetplattform www.fahrplanentwurf.ch eingereicht. Insbesondere für Privatpersonen wurde damit der Zugang zu den Fahrplanentwürfen erleichtert.

    Das Schwergewicht der Änderungsanträge liegt beim Regionalverkehr. Schienenseitig werden insbesondere kürzere Übergangszeiten im Bahnhof Luzern sowie eine Ausdehnung des Halbstundentakts auf allen Linien gewünscht. Kritische Reaktionen kamen aus Gemeinden, in denen die neuen Regionalexpresszüge zwischen Luzern und Olten nicht anhalten.

    Im Fernverkehr wird vor allem der Wegfall der heute noch bestehenden zwei täglichen direkten Züge zwischen Deutschland - Luzern - Mailand bemängelt.

    Bei den Busslinien wünscht sich die Bevölkerung zusätzliche Kurse und Anpassungen der Anschlüsse auf bestehenden Verbindungen.

    Der Kanton Luzern prüft nun mit den Transportunternehmungen, welche Verbesserungsvorschläge realisierbar sind und in den definitiven Fahrplan 2003 einfliessen werden.

ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Walter Niklaus
Abteilungsleiter öffentlicher Verkehr
Verkehrs- und Tiefbauamt des Kantons Luzern
Tel. +41/41/318'11'41
mailto: walter.niklaus@lu.ch



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