Staatskanzlei Luzern

Luzerner Regierung bildet Sicherheitsausschuss

Luzern (ots) - Der Luzerner Regierungsrat hat sich an seiner heutigen Sitzung ausführlich mit den tragischen Ereignissen in Zug befasst. Regierung und Grosser Rat des Kantons Luzern geben in einem gemeinsamen Schreiben an den Zuger Regierungsrat ihrer tiefen Betroffenheit Ausdruck. Sie sprechen im Namen aller Luzernerinnen und Luzerner den Angehörigen der Opfer, den Zuger Behörden und der gesamten Zuger Bevölkerung ihr Beileid und Mitgefühl aus. Sie wünschen allen Verletzten baldige Genesung und bieten dem Nachbarkanton ihre Unterstützung an. Der Luzerner Regierungsrat hat sich auch mit den Sicherheitsfragen befasst, die sich nach den Ereignissen von Zug stellen. Er hat beschlossen, das Sicherheitskonzept durch einen Ausschuss überprüfen und allenfalls ergänzen zu lassen. Diesem Ausschuss gehören Sicherheitsdirektorin Margrit Fischer, Grossratspräsident Hans Walthert sowie Staatsschreiber Viktor Baumeler an. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Sicherheitsdepartements, der Kantonspolizei, der Gebäudeversicherung, des Baudepartements, der Liegenschaftsverwaltung, der Organisations- und Informatikdienste und der Staatskanzlei, wird die notwendigen Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit erarbeiten. Der Regierungsrat ist sich bewusst, dass eine hundertprozentige Sicherheit nicht möglich ist. Alle sicherheitstechnischen, organisatorischen und baulichen Massnahmen sollen verhältnismässig sein, für eine angemessene Sicherheit sorgen und die Offenheit unserer demokratischen Gesellschaft so wenig wie möglich einschränken. ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Urs Geissbühler, Sekretär Sicherheitsdepartement, Tel. +41 41 228 59 13.

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