Staatskanzlei Luzern

Kommission befürwortet für Zeitzuschläge und Zulagen für Spitalpersonal

Luzern (ots) - Die Kommission Gesundheit, Arbeit und soziale Sicherheit (GASK) hat sich unter Leitung ihres Vizepräsidenten Marcel Johann (FDP, Kriens) an ihrer Sitzung vom 30. Mai 2001 mit der Botschaft des Regierungsrates über die Anpassung der Globalkredite der Spitäler zugunsten von Personalmassnahmen beschäftigt. Diese sieht für das Pflegepersonal der kantonalen Spitäler und Kliniken Zeitzuschläge für regelmässige Nachtarbeit vor, sowie Zulagen für Samstagsarbeit. Es handelt sich dabei um gezielte Sofortmassnahmen, die aufgrund der besonderen Lage gegeben sind. Mit der für 2003 vorgesehenen Revision des Besoldungssystems wird dann zusätzlich gewährleistet, dass alle Berufsgruppen gemäss aktuellen und allgemeingültigen Kriterien eingereiht und der Entwicklung angepasst werden. Das Geschäft wird als Nachtragskredit von der Finanzkommission behandelt. Die GASK, die sich mit Themen aus dem Gesundheitsbereich beschäftigt, steht der Botschaft in ihrer grossen Mehrheit positiv gegenüber. Sie erachtet die geplanten Massnahmen als nötig und angemessen, vor allem in Hinblick auf die angespannte Personalsituation in den Spitälern und die angestrebte Attraktivitätssteigerung bei den Pflegeberufen. Die GASK wird die Finanzkommission in diesem Sinn informieren und eine Zustimmung zur Botschaft beantragen. ots Originaltext: Staatskanzlei Luzern Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Staatskanzlei Luzern, Zentraler Informationsdienst, Tel. +41 41 228 60 00

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