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Good News von James Last: James Last Superstar!

    Zürich (ots) - James Last - sein Name ist Programm. Denn wer kennt den Big Band-Leader nicht, der über 50 Millionen Platten weltweit abgesetzt hat? Sowohl in deutsch- wie auch englischsprachigen Gefilden ist dieser Name ein Begriff für Acht- bis Achtzigjährige. Hans "James" Last, der im Jahr 2004 seinen 75. Geburtstag feiern durfte, darf ungeschont als König der Unterhaltungsmusik bezeichnet werden. Nicht einmal der ebenfalls erfolgreiche, 1980 verstorbene Orchesterleiter Bert Kämpfert ("Strangers In The Night"), mit dem Last gut befreundet war, hätte ihm diesen Platz streitig machen können. Denn die Statistiken sprechen im Grunde genommen für sich: James Last-Platten hört man in über 150 Ländern der Welt, und die damit einhergehenden Verkäufe bescherten dem graubärtigen Bandleader aus Bremen bisher über 200 Goldene sowie 17 Platin-Schallplatten. James Last kommt mit seinem Orchester am Samstag, 4. November 2006 (20 Uhr) nach Zürich ins Hallenstadion. Sein hiesiges Publikum freut sich jetzt schon darauf ?

    James Last ist stets seinen eigenen Weg gegangen

    "Das Wichtigste an der Musik", betonte James Last immer wieder während seiner langjährigen Karriere, "ist Ehrlichkeit." Nach dieser einfachen, aber wahren Formel hat der deutsche Bandleader stets gearbeitet. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung im Jahr 2002, sagte er: "Wenn wir nicht mit der Zeit gegangen wären, wenn wir stattdessen gemacht hätten, was die Plattenfirma sagte - was sie heute noch immer tut - dann würde ich nicht hier sitzen." Da spricht ein Mann mit reichhaltiger Erfahrung. Nicht umsonst stehen die Menschen gar in China Kopf, wenn Last mit seinem Orchester auftritt. In Deutschland können 93% (!) der Bevölkerung mit seinem Namen etwas anfangen. James Last ist nicht nur der König der Unterhaltungsmusik. Er ist auch der "King of Easy Listening" - einer, der in den Siebzigerjahren gar vom King of Rock 'n' Roll, Elvis Presley, um eine Kooperation gebeten wurde. Eine Abhandlung über das Schaffen und alle Werke des Komponisten und Arrangeurs zu schreiben, würde hier ganz bestimmt den Rahmen sprengen. Heute, im Hier und Jetzt, darf man sagen: James Last ist in. Seit den Fünfzigerjahren prägt der mittlerweile 75-jährige Orchesterchef die deutsche Unterhaltungsmusik. Sein letztjähriges Album "They Call Me Hansi" ist in der Tat sein mutigstes Projekt bisher. Zeitgenössische Stars aus der deutschen und internationalen Musikszene sagten zu, und schon war das Albumkonzept perfekt: Ob Herbert Grönemeyer, Nina Hagen, Jan Delay, Xavier Naidoo oder Till Brönner aus der eigenen Heimat bis hin zu RZA, Pavarotti und Tom Jones aus anderen Gefilden - für James Last trabten sie alle an, um dem Meister die Ehre zu erweisen. Als letzter Track ist sogar die von Last inspirierte Version von "Fool" vertreten, gesungen vom King himself, Elvis Presley. Mit Hilfe des Grönemeyer-Produzenten Alex Silva legte er dieses wahrhaftig fantastische Jubiläumsalbum vor. Dazu posierte James Last für den Starfotografen Anton Corbijn, der bereits schon unzählige Stars ins Visier genommen hat: U2, Depeche Mode, Johnny Cash, Bruce Springsteen oder David Bowie, um nur einige wenige zu nennen. Der gebürtige Holländer verpasste dem deutschen Star-Bandleader einen düsteren Country-Look wie damals beim Kult-Star Johnny Cash. Das Album klingt insgesamt wohltuend modern und offenbart in manchen Momenten die Stärke des Big Band-Leaders: Seine raumgreifenden, rhythmisch akzentuierten Streicher- und Bläsersätze sind perfekt gesetzt und bestechen durch Zeitlosigkeit. Mit welchem Repertoire James Last sein Schweizer Publikum begeistern wird, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Ein unvergesslicher Abend voller Evergreens und Melodien, die berühren, steht bevor.

    Konzert:                         James Last

    Homepage:                        www.jameslast.com

    Aktuelles Album:            "They Call Me Hansi" (Universal Music)

    Datum / Zeit:                 Samstag, 4. November 2006, 20 Uhr

    Veranstaltungsort:         Hallenstadion Zürich

    Ticketpreis(e):              60.- / 75.- / 90.- / 105.- / 120.-

    Medienpartner:                Radio 32 Goldies

    Vorverkauf bei Ticketcorner über 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) oder www.ticketcorner.ch, bei Manor und SBB sowie allen anderen Ticketcorner-Vorverkaufsstellen.

ots Originaltext: Good News Productions AG
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