Fürstentum Liechtenstein

ikr: S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein trifft Schweizer Bundespräsidenten Johann Schneider-Ammann und nimmt an der Eröffnung der Fürstlichen Sammlungen in Bern teil

Vaduz (ots/ikr) - S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein traf am 11. November 2016 Bundespräsident Johann Schneider-Ammann zu einem Arbeitsgespräch in Bern. Er wurde von Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer und Regierungsrätin Aurelia Frick begleitet. Sie erörterten die bilateralen Beziehungen zwischen Liechtenstein und der Schweiz. Das Verhältnis Liechtensteins zur Schweiz ist von einer ganz besonderen Nähe und Freundschaft geprägt. Beide Länder verbindet eine lebendige Partnerschaft, die ständige Weiterentwicklungen zulässt. Über 100 Verträge zwischen Liechtenstein und der Schweiz zeugen davon.

Weitere zentrale Gesprächsthemen waren die möglichen Folgen des Brexits und die künftige Gestaltung Europas. S.D. der Erbprinz und Bundespräsident Schneider-Ammann tauschten sich auch zu Massnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Bildung, Forschung und Innovation sowie den Herausforderungen für die Regierungen aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung resp. der sogenannten Industrie 4.0 aus.

Bei der anschliessenden Eröffnung der Ausstellung von über 200 Werken aus den Fürstlichen Sammlungen im Kunstmuseum in Bern betonten sowohl Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Inneren, als auch S.D. der Erbprinz in ihren Grussworten die besonderen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung werden nicht nur durch die Geschichte der Kunst aus fünf Jahrhunderten geführt, ihnen wird auch ein Teil der Geschichte der fürstlichen Familie erzählt. Zur Eröffnung der Ausstellung reisten auch viele Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner an.

Kontakt:

Botschaft Bern
Doris Frick, Botschafterin
T +41 31 357 64 11



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