Fürstentum Liechtenstein

ikr: Die guten Beziehungen zwischen Liechtenstein und der Schweiz werden vertieft

ikr: Die guten Beziehungen zwischen Liechtenstein und der Schweiz werden vertieft
Bundesrat Alain Berset und Regierungsrätin Aurelia Frick anlässlich der Unterzeichnung

Vaduz (ots/ikr) - Der schweizerische Bundesrat Alain Berset wurde am 30. März von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein, Regierungschef Adrian Hasler, Regierungsrätin Aurelia Frick und Regierungsrat Mauro Pedrazzini empfangen und sprach am 10. Unternehmertag Liechtenstein, Rheintal, Vorarlberg 2015 in Vaduz.

Vorgängig zu seinem Auftritt als Keynote Speaker am 10. Unternehmertag sprach Regierungschef Adrian Hasler mit Bundesrat Berset im Rahmen eines Höflichkeitsbesuches im Regierungsgebäude über aktuelle Themen von gemeinsamem Interesse.

Bereits zuvor unterzeichnete Bundesrat Berset mit seiner Amtskollegin Aurelia Frick eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet der musikalischen Bildung. Die Schweiz beabsichtigt, Jugendlichen analog des Projektes "Jugend und Sport" ein Jugendförderprogamm im Bereich Musik anzubieten. Liechtenstein soll an diesem Programm mit dem Namen "Jugend und Musik" teilnehmen können. Regierungsrätin Frick zeigte sich hierüber erfreut: "Die Weiterentwicklung der kulturellen Beziehungen unserer beiden Länder ist mir ein grosses Anliegen. Dass uns die Schweiz anbietet, an "Jugend und Musik" zu partizipieren, erweitert die guten Beziehungen zwischen Liechtenstein und der Schweiz im Bereich der Kultur um eine neue Dimension."

Im Anschluss an die verschiedenen Treffen fand ein Arbeitsmittagessen auf Einladung von Regierungsrat Mauro Pedrazzini statt, an dem die Entwicklung und Begrenzung der Kosten im Gesundheitswesen sowie Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutiert wurden. Weiter unterhielten sich die beiden Gesellschaftsminister über die Ausstellung "Lohnmobil", die am selben Abend von Bundesrat Berset in St. Gallen eröffnet und ab dem 14. August 2015 auch in Liechtenstein zu sehen sein wird.

Kontakt:

Ministerium für Äusseres, Bildung und Kultur
Kerstin Appel
T +423 236 60 24



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