Fürstentum Liechtenstein

ikr: Ausstellung "Matheliebe" erhält internationale Auszeichnung

Vaduz (ots/ikr) - Die von Georg Schierscher kuratierte und vom Liechtensteinischen Landesmuseum produzierte Ausstellung erhält eine Platzierung unter den besten Drei für das beste "Europäische Bildungsprogramm des Jahres"

Am 30. Oktober wurden im Rahmen der "Night of Cultural Brands 2014" in der Berliner Staatsoper die europäischen Kulturmarken Awards in sieben Kategorien verliehen. Eingereicht wurden 99 Beiträge aus vielen europäischen Ländern, darunter aus Belgien, Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, der Schweiz, Slowenien, der Tschechischen Republik und Liechtenstein.

In der Kategorie "Europäisches Bildungsprogramm des Jahres" wurde das Liechtensteinische Landesmuseum mit der von Georg Schierscher kuratierten Ausstellung "Matheliebe" zusammen mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt und dem Mahler Chamber Orchestra Berlin unter die besten Drei nominiert. Nach der Präsentation der drei Nominierten fiel der Sieg schlussendlich auf das Mahler Chamber Orchestra. Auf eine weitere Reihung wurde verzichtet und so kann sich das Liechtensteinische Landesmuseum freuen, zu den besten Drei für diesen renommierten Preis zu zählen. Dies bedeutet eine aussergewöhnliche Auszeichnung.

Aurelia Frick freute sich mit den Preisträgern: "Dies ist eine aussergewöhnliche Auszeichnung für das Landesmuseum und eine grossartige Würdigung Georg Schierschers und der Mathematik als Kulturleistung", so die Regierungsrätin.

Aufgrund des dürftigen anschaulichen Lehrmaterials für die Mathematik beschaffte und baute Georg Schierscher für seinen Unterricht eigene Modelle, mit denen die Mathematik leichter zugänglich wird. Seine Sammlung ist der Grundstein der Ausstellung, die neben dem Liechtensteinischen Landesmuseum auch im steirischen Universalmuseum Johanneum in Graz gezeigt wurde und nun in der Galerija Klovicevi in Zagreb (Kroatien) zu sehen ist.

Kontakt:

Ministerium für Äusseres, Bildung und Kultur
Kerstin Appel
T +423 236 60 24



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