Fürstentum Liechtenstein

pafl: Engagement der Jugendlichen fördern

Vaduz (ots) - Vaduz, 23. Februar (pafl) - "Aktive Jugendbeteiligung ist mir sehr wichtig. Wir sind stolz, dass es in Liechtenstein so engagierte Jugendliche gibt, die Projekte verwirklichen und die anderen Jugendlichen helfen, ihre Projekte umzusetzen". Regierungschef Klaus Tschütscher betonte bei der traditionellen Vollversammlung der Jugendbeteiligung Liechtenstein ("JUBEL") das aktive Engagement der Liechtensteiner Jugendlichen. In der Vollversammlung, die jährlich im Februar stattfindet, treffen sich alle Klassensprecher und Klassensprecherinnen zu verschiedenen Themenworkshops und arbeiten ihre Anliegen mit konkreten Massnahmen aus. Anschliessend präsentieren die Jugendlichen den Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, aus der Jugendarbeit sowie Fachpersonen ihre Projektvorschläge. Regierungschef Klaus Tschütscher ermutigte die engagierten Jugendlichen in seiner Rede, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen, weiterzugehen, weiterzudenken und auch entsprechend weiterzumachen.

Entscheidungsprozesse des täglichen Lebens

"JUBEL" ist die Abkürzung für Jugendbeteiligung Liechtenstein. "JUBEL" besteht aus Klassensprechern und Klassensprecherinnen der beteiligten Schulen der Sekundarstufe und aus aktiven, engagierten Jugendlichen aus ganz Liechtenstein. Nach der jährlichen Vollversammlung werden verschiedene Projektgruppen gebildet, die jeweils an einem Thema arbeiten. "Wenn man schon von unseren Kindern und Jugendlichen fordert, engagierte und politische denkende Menschen zu werden, dann muss dafür auch die Basis geschaffen werden. Am besten durch direkte und aktive Beteiligung und Mitsprache von Anfang an. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bedeutet vor allem, sie in jene Entscheidungsprozesse des täglichen Lebens einzubeziehen, die sie mittelbar und unmittelbar betreffen. Kinder und Jugendliche können und wollen in ihrem Umfeld mitreden, mitgestalten und mitbestimmen - in der Schule, bei einem Jugendraum, beim Spielplatz, über Jugendprojekte. Man muss sie nur lassen", betonte Regierungschef Klaus Tschütscher bei den verschiedenen Diskussionen mit den Jugendlichen.

Kontakt:

Information und Kommunikation der Regierung
Silvia Salomon
T +423 236 73 07



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