Fürstentum Liechtenstein

pafl: IBK verleiht Gesundheitspreis

    Vaduz (ots) - Vaduz, 25. Oktober (pafl) - Am IBK-Symposium (Internationale Bodenseekonferenz) am 11. November in Bregenz wird der vierte IBK-Preis zur Gesundheitsförderung verliehen.

    Fünf Projekte aus Liechtenstein wurden durch die liechtensteinische Jury nominiert und stehen nun zusammen mit 20 weiteren Projekten in der Endausscheidung. Insgesamt wurden 160 Bewerbungen aus fünf Ländern bei der Kommission Gesundheit und Soziales der IBK eingereicht.

    Länderübergreifend

    Das Ziel dieses gross angelegten Wettbewerbes ist es, Best-Practice-Beispiele über die Landes- und Kantonsgrenzen hinaus bekannt zu machen und zu würdigen. Damit soll ein Beitrag zur länderübergreifenden Diskussion über Gesundheitsförderung und Prävention geleistet werden. Anlässlich des IBK-Symposiums für Gesundheitsförderung und Prävention am Donnerstag, 11. November 2010, werden im Bregenzer Festspielhaus die Projekte präsentiert und ausgezeichnet.

    Symposium

    Das Symposium ist eine internationale Plattform für Fachleute, Politikerinnen und Politiker und interessierte Personen aus dem Bodenseeraum. Es wartet mit renommierten Referentinnen und Referenten auf: Fabienne Becker-Stoll (Sichere Bindungen als Voraussetzung für gesundes Aufwachsen), Toni Berthel (Adoleszenz - Herausforderung für die Gesundheitsförderung), Ursula Lehr (Gesundes Älterwerden - eine Herausforderung in Zeiten zunehmender Langlebigkeit) und Reinhard Haller (Mens sana - präventive Aspekte im psychischen Bereich) erörtern Themen der Gesundheitsförderung und Prävention aus verschiedenen Perspektiven.

    Organisiert wird das Symposium vom Vorarlberger Institut für Sozialdienste (IfS) im Auftrag der IBK. Anmeldungen werden unter www.ibk-gesundheit.org entgegengenommen.

    Mitglieder der IBK sind die Länder und Kantone Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und das Fürstentum Liechtenstein.

Kontakt:
Amt für Gesundheit
Carmen Eggenberger
T +423 236 73 32



Weitere Meldungen: Fürstentum Liechtenstein

Das könnte Sie auch interessieren: