Fürstentum Liechtenstein

pafl: Bekämpfung der Korruption

Vaduz (ots) - Vaduz, 20. Oktober (pafl) - Das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption vom 31. Oktober 2003 soll die Massnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption verstärken sowie die internationale Zusammenarbeit und die technische Hilfe erleichtern und fördern. Der Wiedererlangung von Vermögenswerten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Regierung beantragt daher beim Landtag die Ratifikation des Übereinkommens, welchem aus aussenpolitischer Sicht und angesichts der von der Regierung verfolgten Finanzplatzstrategie ein sehr hoher Stellenwert zukommt. Sie macht erneut die Bereitschaft Liechtensteins deutlich, sich am globalen Kampf gegen die Korruption zu beteiligen. Mit dem Übereinkommen werden erstmals weltweit Standards zur Verhütung und Bekämpfung der Korruption verankert. Stärker als in anderen vergleichbaren Instrumenten werden notwendige Massnahmen im Bereich des öffentlichen Dienstes der Vertragsparteien angesprochen. Es ist im Interesse des Landes, den weltweiten Standard bei der Bekämpfung der Korruption zu verbessern sowie die Zusammenarbeit und Rechtshilfe zwischen den Vertragsstaaten zu intensivieren und zu vereinfachen. Kontakt: Amt für Äussere Angelegenheiten Peter Matt T +423 236 60 54

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