Fürstentum Liechtenstein

pafl: Regierungsrat Martin Meyer: Sicherheitsgespräche mit Tiroler Polizei

    Vaduz (ots) - Vaduz, 19. Januar (pafl) - Rund 60'000 erwartete Zuschauer, über 250 Polizeibeamte und 600 Private Sicherheitsdienstangehörige sorgen in den kommenden drei Tagen für ein beeindruckendes Spektakel und eine grosse Herausforderung für alle Hilfs- und Rettungseinsätze in Kitzbühel.

    Regierungsrat Martin Meyer nützte abseits des Hahnenkammrennens die Gelegenheit, sich mit dem Sicherheitsverantwortlichen der Tiroler Polizei über die polizeiliche Zusammenarbeit zu unterhalten. "Mit der Polizei in Tirol gibt es seit dem Fussballspiel Liechtenstein - England eine sehr gute Zusammenarbeit. Vor und hinter den Kulissen wird in Kitzbühel perfekte Arbeit geleistet", so Regierungsrat Martin Meyer bei einem Augenschein mit dem Tiroler Landespolizeikommandanten Oskar Gallop, dessen Stellvertreter Norbert Zobl und Stabschef Manfred Dummer.

    Regierungsrat Martin Meyer traf sich während seines Aufenthaltes   in Tirol auch mit der Tiroler Landesrätin Anna Hosp zu einer ausführlichen Diskussionsrunde. Dabei standen vor allem die Themen Krankenhäuser und Staatsbürgerschaftsangelegenheiten im Mittelpunkt des Gespräches.

    Gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und den privaten Wachdiensten

    Das Landespolizeikommando Tirol setzt in Kitzbühel jeden Tag durchschnittlich 100 Polizeibeamte ein, die die verschiedenen Aufgaben der Polizei perfekt bewältigen. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei natürlich der gesicherten An- und Rückreise der riesigen Zuschauermassen. Regierungsrat Martin Meyer: "Lehrreich waren für uns vor allem die verschiedenen Ordnungsdiensteinsätze entlang dem Zuschauerbereich und der Einsatzeinheit im Zielraum. Beeindruckend ist auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den privaten Wachdiensten."

    Nicht weniger als 600 private Wachdienstbeamte unterstützen und ergänzen an den drei Renntagen die Polizei. Das gesamte Stadtzentrum von Kitzbühel wurde als Veranstaltungsgelände betrachtet und gemeinsam von Polizei und Wachdienst rigoros überwacht.

    Regierungsrat Martin Meyer informierte sich beim Sicherheitsgespräch mit den Tiroler Polizeispitzen auch über den Aufgabenbereich der Cobrabeamten und die Durchsuchungen auf sprengstoffverdächtige Gegenstände mit Spezialhunden.

    "Wir sind dankbar, dass wir unseren Nachbarn über die Schultern schauen konnten. Der Erfahrungsaustausch war auch speziell im Hinblick auf die kommenden Grossereignisse, wie z.B. das WM Qualifikationsspiel Liechtenstein - Deutschland, sehr wichtig für uns", so Regierungsrat Martin Meyer.

Kontakt:
Markus Amann
Mitarbeiter der Regierung
Tel.: +423 236 63 06



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