Fürstentum Liechtenstein

pafl: Regierung ist umweltfreundlich mobil unterwegs - 50 neue Dienstfahrräder

Vaduz (ots) - Vaduz, 7. November (pafl) - Fahrrad statt Dienstwagen. Alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liechtensteiner Landesverwaltung sind ab sofort auch auf zwei Rädern unterwegs. Die Regierung erweitert den Fuhrpark in den kommenden Tagen um 50 neue Fahrräder. Regierungsrat Martin Meyer unterstützt die Anschaffung der neuen umweltfreundlichen Dienstfahrzeuge: "Fahrrad fahren ist gesund. Wir können mit den neuen Fahrrädern optimal das persönliche Fitnessprogramm und den Umweltschutz am Arbeitsplatz kombinieren." Die Regierung hat die Einführung des Betrieblichen Mobilitätsmanagements für die Landesverwaltung und die Weiterführenden Schulen mit Wirkung vom 1. Januar 2008 beschlossen. Als flankierende Massnahme zur im Rahmen dieses Projektes vorgesehenen Parkplatzbewirtschaftung werden die neuen Dienstfahrräder angeschafft. Die neuen Fahrräder sind vor allem für den kleinen "Werksverkehr" innerhalb der Verwaltung gedacht und unter anderem mit einer 7/8 Gang Nabenschaltung ausgestattet. "Wir möchten mit gutem Beispiel voran gehen. Die Vorbildwirkung der Landesangestellten steht dabei im Vordergrund", so Regierungsrat Martin Meyer bei der Präsentation der ersten Prototypen. Umweltfreundlich und gesundheitsfördernd Die unmotorisierte Art der Fortbewegung ist nicht nur umweltfreundlich und gesundheitsfördernd, sondern auch Nerven schonend: Ziele in den verschiedenen Ortsgebieten und Umgebung sind wegen des teilweise dichten Verkehrs mit dem Fahrrad schneller zu erreichen als mit dem Auto. Regierungsrat Martin Meyer: "Vorrangiges Ziel ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Umsteigen auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel zu bewegen. Wir werden in Zukunft vermehrt Aktionen durchführen, um die ÖV-Nutzung und das Rad fahren in der Landesverwaltung entsprechend zu fördern." Sinnvolle Alternative Gerade im Ortsgebiet, wo die "kurzen Wege" am deutlichsten werden, stellen Dienstfahrräder eine sinnvolle Alternative zum motorisierten Individualverkehr dar. Die Vorteile liegen auf der Hand: kein Lärm, keine Abgase, keine Parkplatzsuche und keine Erhaltungskosten. Regierungsrat Martin Meyer: "Ziel der Regierung ist es auch, mit dem Projekt Dienstfahrräder den Fahrradanteil am Gesamtverkehr zu erhöhen und damit im Sinne einer integrierten Verkehrspolitik einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Gesamtmobilität unseres Landes zu leisten." Kontakt: Markus Amann Mitarbeiter der Regierung Tel.: +423/236 63 06

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