Fürstentum Liechtenstein

pafl: Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Fussgänger an der Lindenkreuzung Schaan gesetzt

Vaduz (ots) - Vaduz, 4. Oktober (pafl) - Die von Regierungsrat Martin Meyer nach einem Lokalaugenschein zusammen mit Experten der Landespolizei und des Tiefbauamtes angekündigten Massnahmen an der Lindenkreuzung in Schaan sind nun umgesetzt worden. Nach dem Unfall zwischen einem Kind und einer LKW-Lenkerin wurde die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Signalanlage bei der Lindenkreuzung in Schaan öffentlich diskutiert. Insbesondere die Verkehrsicherheit für Fussgänger war Stein des Anstosses. Lichtsignalanlage wurde überprüft und wird laufend weiter überwacht Die Verkehrssicherheit der Lichtsignalanlage wurde in der vergangenen Woche laufend überwacht. Die Prüfung hat gezeigt, dass das System fehlerfrei und problemlos funktioniert. Die entsprechenden Protokolle zeigen eindeutig, dass von Seiten der Steuerung keine Fehlfunktionen vorliegen. Trotzdem wird die Anlage auch weiterhin laufend überwacht, um mögliche Abweichungen möglichst frühzeitig zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. Massnahmen gesetzt Das Tiefbauamt hat die programmierten Zeiten für die Fussgänger zusammen mit Verkehrsexperten und den zuständigen Softwareprogrammierern kritisch unter die Lupe genommen. Seit Donnerstag, 4. Oktober 2007, ist an der Anlage eine neue Software in Betrieb, welche den Fussgängern, die die Bretschastrasse queren wollen, nochmals mehr Zeit gibt und deren Sicherheit merklich erhöht. Es konnte damit ein Ausgleich zwischen der Verkehrssicherheit und der Leistungsfähigkeit der Lindenkreuzung gefunden werden, welcher der Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer zu Gute kommt. Kontakt: Tiefbauamt Abt. Strassenbau und Signalisation Markus Verling Tel.: +423 236 68 43

Weitere Meldungen: Fürstentum Liechtenstein

Das könnte Sie auch interessieren: