FĂĽrstentum Liechtenstein

pafl: Umweltkalender 2006

      (ots) - Vaduz, 2. Dezember (pafl) - Der Umweltkalender 2006 mit dem
Titel „Zeit zum Handeln – Das Klima wartet nicht!“ steht ganz im
Zeichen des globalen Klimawandels. Der globale Klimawandel wird die
grösste umweltpolitische Herausforderung der kommenden Jahrzehnte
sein. Liechtenstein hat sich mit der Ratifizierung des Kyoto-
Protokolls verpflichtet, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Alle sind wir aufgefordert, uns aktiv fĂĽr das Klima einzusetzen.

    51 SchĂĽlerinnen und SchĂĽler des Liechtensteinischen Gymnasiums (Illustrationen: 4S a und 6L a / Begleittexte: 6S a und 6L a) setzten sich im Unterricht mit ihren Lehrern Martin Walch (Bilder) und Dietmar Possner (Begleittexte) mit den Ursachen und Folgen der Klimaänderung intensiv auseinander.

    Die Bilder und Texte der SchĂĽlerinnen und SchĂĽler sprechen eine deutliche Sprache: Sie beleuchten ungeschminkt die verschiedenen Aspekte des Klimawandels und die kĂĽnftigen Herausforderungen der Gesellschaft. Im Zentrum stehen die Energiepolitik, die Umweltpolitik, die Verkehrspolitik, die Landwirtschafts- und Waldpolitik. In Text- und Bildbeiträgen werden Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung oder Beseitigung aufgezeigt.

    Der Umweltkalender 2006 erscheint in einer Auflage von 5'000 Exemplaren. Er ist seit 1984 Teil der Ă–ffentlichkeitsarbeit im Umweltbereich und soll der Sensibilisierung der Bevölkerung fĂĽr eine nachhaltige Entwicklung dienen. Er weist auf kurzfristig im Inland vorhandene, wirtschaftlich lohnende Reduktionsmassnahmen (wie zum Beispiel Wärmedämmung und Solarenergienutzung) hin und bietet fĂĽr die Bevölkerung Denkanstösse und Anreize zum Umstieg auf energiesparende Lösungen. Er enthält zusätzliche Informationen ĂĽber das Kyoto-Protokoll und das Energiestadt-Label, standardisierte Daten und Hinweise zur Abfallbewirtschaftung sowie Angaben zum Liechtensteiner Jahreslauf im Kalendarium.

    Der Umweltkalender 2006 liegt auch dieses Jahr wieder in den Postämtern und Gemeindekanzleien zur Mitnahme auf.



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