Fürstentum Liechtenstein

pafl: Ehrendoktorat für Fürst Hans-Adam II.

      (ots) - Vaduz, 21. Mai (pafl) - Am 18. Mai 2003 wurde Fürst
Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein das Ehrendoktorat für
Humanwissenschaften der Salve Regina Universität in Newport, Rhode
Island, verliehen.

    Der Festakt fand im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Salve Regina Universität statt. Beim Festakt der Übergabe des Ehrendoktorats wurde hervorgehoben, dass Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein während vielen Jahren unbeirrt die friedliche Selbstbestimmung der Völker der Welt gefördert habe und dies in einer Zeit, in der so viele nationale Bemühungen um Selbstbestimmung durch Gewalt und Intoleranz gekennzeichnet waren. Die Gründung des Liechtenstein Institute on Self-Determination an der Universität von Princeton wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls gewürdigt.

    Die Salve Regina Universität in Newport, Rhode Island, wurde 1934 gegründet und wird seither von den Schwestern der Barmherzigkeit geleitet. Sie hat rund 2'200 Studentinnen und Studenten aus 40 verschiedenen amerikanischen Bundesstaaten und 24 verschiedenen Ländern.

    Innerhalb der Salve Regina Universität besteht seit 1996 das Pell Center for International Relations and Public Policy, benannt nach Senator Claiborne Pell einem grossen Freund Liechtensteins und der fürstlichen Familie. Das Pell Center fördert die Zielsetzungen, welche Senator Pell's Jahrzehnte im öffentlichen Dienst kennzeichneten: Förderung des internationalen Dialogs, um eine friedlichere Welt zu schaffen und die Menschen für eine informierte und aktive Rolle in lokalen, nationalen und globalen Bereichen vorzubereiten.

    Beim Festakt der Verleihung des Ehrendoktorats an Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein sowie beim Galadinner des Vorabends nahmen sowohl der Gouverneur des Staates Rhode Island, Donald L. Carcieri, Senator Jack Reed, der Bischof der Diözese Providence, Robert J. McManus, Botschafterin Claudia Fritsche und Festrednerin Janet Robinson (Präsidentin der New York Times) sowie eine grosse Anzahl von Persönlichkeiten aus Rhode Island und Washington teil.



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