Fürstentum Liechtenstein

Leonardo da Vinci Programm - Aus- und Weiterbildung in Europa

Vaduz (ots) - Am 23. März wurde die Studentengruppe der Pflegeschule VTI Vrij technisch Instituut, Afdeling: Verpleegkunde in Hasselt, Belgien, vertreten durch den Direktor Gilbert Vandeput und die Vize-Direktorien Inge Valkenborgh, offiziell vom Projektpartner Stiftung Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK) und der Liechtensteinischen Nationalagentur Leonardo da Vinci begrüsst. Die LAK hat sich bereit erklärt den vier Studenten (Kathleen Verhoeven, Kim Heijlen, Sonja Bosch und Ursula Zeevaert) und dem Lehrer Willy Vervoort als Begleitperson, einen 3-wöchigen Studienbesuch der Alterspflege in Liechtenstein zu ermöglichen, dabei handelt es sich um Personen in der beruflichen Erstausbildung. Ziel dieses Mobilitätsprojektes ist es: zum ersten die Mobilität in Europa zu fördern im Sinne der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung Einblick in die Pflegehandhabung in Liechtenstein zu geben Vor- und Nachteile der angewandten Pflege herauszuarbeiten Umgang mit Demenz im Alter und angewandte Massnahmen zu studieren Nutzen für die Studentinnen: sie erhalten den Europass-Berufsbildung, welcher als offizielles Dokument europaweit anerkannt ist und das Studium/Praktikum schriftlich festhält praktische Erfahrungen sammeln kennen lernen der kulturellen Unterschiede (Familie, wohnen, Versorgung mit Essen, Pflege, usw.) Nutzen für die Stiftung Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe: Austausch von Wissen im Bereich der Pflege Austausch von Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege Die LAK fördert die Mobilität durch die aktive Teilnahme als Projektpartner und öffnet somit die Möglichkeit eines Folgeprojektes für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LAK selbst Finanzierung: Die Finanzierung erfolgt über den Projektantrag «BELI 2002» bei der belgischen Nationalagentur. Die LAK offeriert den Gästen aus Belgien während des Aufenthaltes in Liechtenstein die Verpflegung und die Studienbetreuung. Die Nationalagentur Leonardo da Vinci Liechtenstein heisst die Studenten herzlich willkommen und wünscht einen erfolgreichen Studienaufenthalt. Ebenso bedankt sich die Nationalagentur bei der Stiftung Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe für die Ermöglichung dieses Studienbesuchs. ots Originaltext: pafl Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Presse- und Informationsamt des Fürstentums Liechtenstein (pafl) Tel. +423/236'67'22 Fax +423/236'64'60 Internet: www.presseamt.li

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