Friendlyway AG

friendlyway macht müde Grossbildschirme munter
Multimedia XXL verknüpft Informationskioske mit Grossdisplays

    München (ots) - Wie die Münchner friendlyway AG mitteilte, wurde diese Woche das neue friendlyway Produkt Multimedia XXL der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt. Mit dem Produkt Multimedia XXL werden bisher passive multimediale Werbedisplays interaktiv. Hierzu wurde eine spezielle Steuerung entwickelt, mit der mediale Inhalte auf den Grossdisplays von einer davor stehenden friend@public Computersäule (Informationsterminal) gesteuert werden können.

    Diese neue Technologiekombination ist vor allem auf die Erfordernisse bei Präsentationen, Verkaufsberatung und Animationen von Produkten und Dienstleistungen in Banken und Handel zugeschnitten. Zukünftig werden Multimedia XXL Einheiten daher vorzugsweise in Banken, Kaufhäusern, Autohäusern, Flughäfen und Kinos im Einsatz sein.

    Im Detail funktioniert die Multimedia XXL Einheit wie folgt. Vor dem zu steuernden Grossdisplay wird ein interaktives friend@public Design-Infoterminal aufgestellt. Über den berührungsempfindlichen Bildschirm des Terminals können bspw. Videos aufgerufen werden, die entweder identisch auf dem Grossdisplay angezeigt werden oder in einer vertraulichkeitswahrenden abgewandelten Form.

    Wie Klaus Trox, Vorstand und Gründer der friendlyway AG erläuterte, werden mit dieser Innovation zwei Probleme gelöst: "Erstens fanden die passiven Werbedisplays zwar immer mehr Verbreitung. Der Kunde konnte jedoch den durch die Werbung idealerweise ausgelösten Kaufwunsch nicht direkt befriedigen. Es bestand in der Regel keine Kaufgelegenheit des Produktes am Werbedisplay.

    Zweitens fanden auch interaktive Einkaufsterminals zunehmend Verbreitung. Jedoch sind diese in der Regel nicht aufmerksamkeitsstark genug, um die Kunden auf das Angebot neugierig zu machen.

    Die Kombination aus beiden Technologien weckt ab sofort daher die Neugierde der Kunden, wirbt für Produkte und ermöglicht es den Kunden das Gewünschte direkt am Infoterminal zu erfüllen" so Klaus Trox von friendlyway.

    friendlyway hat sich auf die Schnittstelle der zwei Megatrends "online/offline" und "mobil/stationär" konzentriert. Im Megatrend "online/offline" werden Banken und Handelskunden eCommerce in die klassische Filiale bringen. Im Megatrend "mobil/stationär" werden diese eCommerce Angebote von mobilen Endgeräten steuer- und abrufbar sein. Kunden werden beispielsweise Produktinformationen elektronisch auf ihren mobilen Computer laden und mit nach Hause nehmen. Hierzu entwickelt friendlyway technologische Lösungen und vermarktet diese über das friendlyway Partnernetzwerk in ganz Europa, in Asien und über die eigene Tochtergesellschaft friendlyway Inc. in San Francisco auch in den USA.

    friendlyway wurde mit dieser Positionierung im Frühjahr dieses Jahres von der Zeitschrift "Netinvestor" zu einem der top-innovativsten Unternehmen Deutschlands gewählt. Innerhalb von 24 Monaten konnte friendlyway seine Marktposition von Rang 13 auf Platz 2 verbessern (siehe iBusiness Augustausgabe 2001, erschienen im Hightext Verlag).

    Erst im vergangenen Jahr gewann friendlyway den renommierten StartUp Wettbewerb von McKinsey, den Sparkassen und der Zeitschrift Stern und belegte vor 1300 Wettbewerbern den bundesweit 2. Platz.

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