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Mosambik: Caritas hilft 15 000 Überschwemmungsopfern

Erhöhung der Nothilfe auf 350 000 Franken

    Luzern (ots) - Caritas Schweiz erhöht ihre Hilfe für die Flutopfer in Mosambik auf 350 000 Franken. In den von der Caritas-Partnerorganisation CEDES (Ecumencial Committee for Social Development) betreuten Auffangzentren bleibt die Lage anhaltend prekär.

    15 000 Menschen, die ihre Häuser wegen des verheerenden Hochwassers schon vor Wochen verlassen mussten, erhalten in den Auffangzentren in Marromeu in der Provinz Sofala seit Anfang Februar Nothilfe. Diese wird von Caritas Schweiz finanziert. Die verzweifelten Menschen werden in Notzelten untergebracht und mit Lebensmitteln wie Mais, Bohnen, Öl, Salz, Zucker und Sardinen, mit Küchensets, Seife und anderen Hygieneartikeln ausgestattet. Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser hat höchste Priorität, da sehr viele Brunnen verschmutzt sind.

    Neben der Nothilfe organisiert die Caritas-Partnerorganisation CEDES auch mittelfristige Unterstützung. Vordringlich ist die Beschaffung von Saatgut und Werkzeugen. Sobald das Wasser zurückgeht, können die Bauern damit sofort wieder anpflanzen. Das verhindert, dass sie auf längere Zeit hinaus von der Nahrungsmittelhilfe abhängig bleiben.

    Caritas bedankt sich für Spenden auf das Konto 60-7000-4 (Vermerk: Mosambik)

ots Originaltext: Caritas Schweiz
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Für Auskünfte über die Lage in Mosambik stehen zur Verfügung:
Tanja Kleibl,
Mitarbeiterin internationales Caritas-Netz in Maputo,
Tel.: 00258/82'31'05'880 (deutsch)

Venancio A. Nhandime,
Director CEDES, Maputo,
Tel.: 00258/21'30'59'02
oder Mobile:  00258/82'31'42'730 (englisch, portugiesisch)

Weitere Auskünfte:
Stefan Gribi
Leiter Abteilung Information
Caritas Schweiz
Tel. +41/41/419'22'37



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