HEKS - Hilfswerke der Evang. Kirche

Veränderungen im HEKS-Stiftungsrat

    Zürich (ots) - Die Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) wählte zwei neue Mitglieder in den Stiftungsrat des  Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS). Zudem werden 2011 für den zurücktretenden Roland Decorvet und die ausscheidende Silvia Pfeiffer-Sommerhalder zwei weitere Mitglieder in den HEKS-Stiftungsrat gewählt.

    Anfangs Monat wurden für den Rest der Amtszeit 2010-2013 Jacques-André Schneider (Genf, Jahrgang 1952) und Martin Stingelin (Pratteln, Jahrgang 1957) neu in den HEKS-Stiftungsrat gewählt. Martin Stingelin ersetzt den zurücktretenden Pfarrer Dölf Weder (St. Gallen). Martin Stingelin ist Pfarrer und amtierender Präsident des Kirchenrates der Evangelisch-Reformierten Kirche Basel-Landschaft. Jacques-André Schneider ersetzt die bereits Anfangs Jahr zurückgetretene Stiftungsrätin Eveline Fiechter-Wiedemann (Chêne-Bourg, GE). Jacques-André Schneider ist Rechtsanwalt und Titularprofessor für Recht an der Universität Lausanne. Er hatte als Mitglied der Grünen Partei Einsitz im Grossen Rat des Kantons Genf und war während zehn Jahren Präsident der Stiftung Ethos, die er gegründet hatte.

    Anfangs 2011 wird der neu konstituierte Rat des SEK die Nachfolge der per Ende 2010 ausscheidenden Silvia Pfeiffer-Sommerhalder bestimmen.

    Ebenfalls per Ende 2010 wird Roland Decorvet den Stiftungsrat von HEKS verlassen. Er wird die Direktion von Nestlé China übernehmen und seinen Wohnsitz anfangs 2011 nach Peking verlegen. Seine Nachfolge wird voraussichtlich an der Abgeordnetenversammlung des SEK im Sommer 2011 gewählt.

    HEKS bedankt sich bei allen ehemaligen StiftungsrätInnen für ihre Arbeit und heisst die neuen herzlich willkommen.

    HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet humanitäre Hilfe, bekämpft die Ursachen der Armut und ermöglicht Menschen den Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Bildung. HEKS wehrt sich gegen Ausbeutung und hilft Unterdrückten, sich zu organisieren und ihre Rechte einzufordern. Das Ziel ist ein selbstbestimmtes Leben in Würde für alle Menschen, unabhängig welcher Volksgruppe oder Religion sie angehören. HEKS arbeitet mit lokalen Partnerorganisationen in über 45 Ländern der Welt. Sie kümmern sich um Benachteiligte in ihrem Land unabhängig von deren Kultur, Religion oder Konfession. In der Schweiz setzt sich HEKS anwaltschaftlich für Flüchtlinge ein und ist in Beratungs- und Integrationsprojekten für MigrantInnen und sozial benachteiligte SchweizerInnen aktiv.

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