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Kipa: Wochen-Uebersicht vom 21. bis 27. November 2001

    Freiburg  (ots) - Vom 21. bis 27. November hat die Katholische Internationale Presseagentur in Freiburg (Schweiz) Beiträge unter anderem zu folgenden Themen verbreitet:

    Inland:

    - Mit Mahnwachen an verschiedenen Orten in der Deutschschweiz will die Gruppe "Pfarreien in Not" am 2. Dezember auf die Schwierigkeiten mit dem Pflichtzölibat in der katholischen Kirche aufmerksam machen. An einer ersten Kundgebung vor einem Jahr in Solothurn erschienen rund 500 Personen. - Eine Meldung.

    - Wenn es in der Kirche zu Skandalen kommt, muss diese ehrlich die Schuld bekennen. Die Kirche verliere durch dieses Bekenntnis nichts, sagt der Schweizer Medienbischof, Weihbischof Peter Henrici. - Ein Bericht.

    - "Schweiz AG - Ist die Schweiz bald nur noch eine Aktiengesellschaft?": Zu diesem Thema schreibt der Schweizerische Verein katholischer Journalisten seinen Medienpreis 2002 für junge Journalistinnen und Journalisten aus. Daran teilnehmen können Berufsjournalisten aus allen drei Sprachregionen sowie Studierende journalistischer und kommunikationswissenschaftlicher Institute, die nach dem 1. Januar 1967 geboren sind. - Eine Meldung.

    - Eine grosse Mehrheit der Schweizer Eltern möchten die Schule ihrer Kinder frei wählen können. Dies ergab eine Studie der Universität Zürich, die im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Privatschulen durchgeführt wurde. - Ein Bericht.

    Ausland:

    - Der "Bund Deutscher Hebammen" hat sich zu seiner Verantwortung für Verbrechen während des Dritten Reiches bekannt. Hebammen und damalige Funktionsträgerinnen der "Reichfachschaft Deutscher Hebammen" hätten zwischen 1933 und 1945 dazu beigetragen, dass "auffällige" Neugeborene gemeldet, für Forschungszwecke missbraucht und ermordet wurden. - Eine Meldung.

    Die Beiträge können bei der Presseagentur Kipa angefordert werden.

ots Originaltext: Kipa
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