KIPA / APIC

Kipa auf ELIAS: Sklaverei zieht lange Blutspur durch Menschheitsgeschichte

    Freiburg (ots) - Sie zieht eine lange Blutspur durch die Geschichte der Menschheit. Papst Johannes Paul II. bezeichnete sie als "vergessenen Holocaust". Dass die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" von 1948 sie in aller Form verbot, hat der Sklaverei auch in der modernen Gesellschaft keinen Abbruch getan. Mit ihrer Weltkonferenz gegen Rassismus wollen die Vereinten Nationen von Freitag an im südafrikanischen Durban einen neuen Anlauf zur Aechtung von Menschenhandel und Sklaverei nehmen.

    Der Hintergrund ist auf dem Onlinedienst ELIAS der sda abrufbar - im ELIAS-Hauptmenü bei "Infopools" unter "Religion, Kirchen und Gesellschaft".

ots Originaltext: Kipa
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Katholische Internationale Presseagentur (Kipa),
Deutschsprachige Redaktion: Tel. +41 26 426 48 21,
Fax +41 26 426 48 00, E-Mail: kipa@dm.krinfo.ch,
Internet: www.kipa-apic.ch



Weitere Meldungen: KIPA / APIC

Das könnte Sie auch interessieren: