TRUMPF GmbH + Co. KG

TRUMPF befindet sich auf Wachstumskurs - Gestiegener Umsatz und Ertrag trotz widriger weltwirtschaftlicher Bedingungen

    Ditzingen (ots) -

    Geschäftsjahr 2002/03: Konzernumsatz steigt um 2,4 Prozent,     Ergebnis vor Steuern um 8,1 Prozent

    Neue Arbeitsplätze - auch in Deutschland - sind Ergebnis des     Erfolgs

    Weiteres Wachstum durch Produktneuheiten und Kundennähe in allen     Geschäftsbereichen

    Die TRUMPF Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2002/03 (1. Juli 2002 bis 30. Juni 2003) einen konsolidierten Umsatz von 1,19 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,4 Prozent. Angesichts der widrigen weltwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und weltweit rückläufiger Ausrüstungsinvestitionen wertete Prof. Berthold Leibinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF Gruppe, dies als ausserordentlichen Erfolg für das Unternehmen.

    TRUMPF in allen Geschäftsbereichen erfolgreich

    Das Umsatzwachstum in den vier Geschäftsbereichen war unterschiedlich: Der Laserbereich erzielte deutliche Steigerungen. Die Elektronik/Medizintechnik wuchs überdurchschnittlich, und auch die Elektrowerkzeuge verzeichneten Zuwächse. Der Umsatz bei Werkzeugmaschinen bewegte sich auf Vorjahreshöhe. Der konsolidierte Auftragseingang fiel mit 1.083 Millionen Euro 5,2 Prozent niedriger aus als im Vorjahr, obwohl alle Geschäftsbereiche, bis auf die Lasertechnik, Zuwächse verzeichneten. Hier wirkte ein Grossauftrag bei Lasern, der noch im Geschäftsjahr 2001/02 einging, verzerrend.

    Auslandsgeschäft stützt Umsatz und Auftragseingang

    "Weltweit herrschte eine gedämpfte Nachfrage nach Ausrüstungsinvestitionen vor. Lediglich die asiatischen Märkte sowie die Länder Mittel- und Osteuropas entwickelten sich dynamisch. In Deutschland war die Nachfrageschwäche besonders ausgeprägt. Sie wurde für TRUMPF durch das Vordringen des Lasers in der Automobilindustrie gemildert", so Prof. Leibinger auf der jährlichen Bilanzpressekonferenz in Ditzingen. Die Euro-Stärke wirkte sich auf Umsatz und Ergebnis in Nordamerika aus. Auf US-Dollar-Basis konnte der Umsatz in den USA nahezu gehalten werden. Der Auslandsanteil am Konzernumsatz erhöhte sich auf 66 Prozent.

    Ergebnis stieg, Eigenkapitalquote verbesserte sich, Zahl der Mitarbeiter nahm zu

    Das Ergebnis vor Steuern stieg ebenfalls - um 8,1 Prozent auf 91 Millionen Euro. Die Umsatzrendite beträgt 7,6 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss liegt mit 47 Millionen Euro 14 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Rückgang ist massgeblich durch eine steuerliche Betriebsprüfung bedingt.

    Der Cashflow bewegt sich mit 90 Millionen Euro auf Vorjahreshöhe. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 44,2 Prozent. Für Prof. Leibinger ist dies ein klares Zeichen: "TRUMPF verfügt damit über eine hervorragende Kapitalausstattung und Liquidität und kann Wachstumschancen aktiv wahrnehmen."

    TRUMPF schuf im Berichtsjahr 203 neue Arbeitsplätze. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 3,7 Prozent auf 5.764. In Deutschland beschäftigt TRUMPF 3.757 Mitarbeiter (+2,9 Prozent), im Ausland stieg die Mitarbeiterzahl um 5,0 Prozent auf 2.007.

    Hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und in die Verstärkung der Kundenbindung

    Zu einem deutlichen Anstieg von 25 Prozent auf 89 Millionen Euro kam es bei Investitionen in Forschung und Entwicklung für neue Produkte und Verfahren. Die Forschungs- und Entwicklungsquote erhöhte sich auf 7,4 Prozent. Bei Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände - insgesamt 72 Millionen Euro (+12 Prozent) - stand der Ausbau von Vertriebs- und Servicezentren im Vordergrund.

    Ausblick: 2003/04 soll weiteres Wachstum bringen

    Die TRUMPF Gruppe ist auf den von vielen erwarteten Aufschwung vorbereitet. Die Unternehmensgruppe plant ein Umsatzwachstum in allen Geschäftsbereichen und in allen grossen Märkten. Das Umsatzziel liegt bei deutlich über 1,2 Milliarden Euro, das Umsatzwachstum soll 6 bis 8 Prozent betragen. Das Ergebnis soll ebenfalls steigen.

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