Eidg. Finanz Departement (EFD)

Besuch in Ufa findet nicht statt

    Bern (ots) - Wie das russische Aussenministerium der schweizerischen Botschaft in Moskau am Donnerstag Abend mitteilte, können die zuständigen Behörden in Russland an den auf Samstag angesetzten Trauerfeierlichkeiten nicht für die Sicherheit einer Schweizer Delegation garantieren. Bundespräsident Kaspar Villiger verzichtet darum auf die bereits organisierte Reise nach Ufa. In einer ersten Reaktion sprach er den Angehörigen der Opfer erneut die tiefe Anteilnahme und die Solidarität der Landesregierung und des Schweizer Volkes aus. Er bedauerte, das Beileid der Schweiz den Betroffenen nicht persönlich überbringen zu können.

    Wie das russische Aussenministerium der schweizerischen Botschaft weiter mitteilte, sind die Emotionen bis zum Donnerstag Abend in Ufa in einem Ausmass gestiegen, dass die Sicherheit der Schweizer Delegation am Samstag vor Ort gefährdet gewesen wäre.

    Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die schweizerische Botschaft in Moskau, das Aussenministerium der russischen Föderation sowie die Behörden Baschkortostans den Besuch des Bundespräsidenten gemeinsam vorbereitet.

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