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Schwierige Situation bei Crossarc

    Basel (ots) - Die Suche nach einem Partner für den Triebwerk-Reparaturbetrieb Crossarc in Winterthur hat im generell schlechten Umfeld in der Aviatik noch nicht zu einem Durchbruch geführt. Das hat nun einen Arbeitsplatzabbau zur Folge.

    Die schlechte Auftragslage der Crossarc hat, wie im Dezember bekannt gegeben, im letzten Jahr zu einem erheblichen Verlust geführt. Seit Anfang Jahr wird in der Crossarc auf dem Sulzer-Areal in Oberwinterthur Kurzarbeit geleistet. Im Crossair-Aktionärsbrief war schon im letzten Sommer angedeutet worden, dass mangels Auslastung Ende Jahr eine Entscheidung anstehe. Die Ereignisse am 11. September 2001 und deren Folgen haben die Situation der Luftfahrt weltweit weiter verschärft.

    Es finden weiterhin intensive Gespräche mit Interessenten statt. In dieser Situation sieht sich die Firma Crossair Engine Repair (Crossarc) in Winterthur gezwungen einen Abbau von zwölf Arbeitsplätzen von insgesamt 57 durchzuführen. Diese Massnahme löst die Unterlast in den Werkstätten nicht, erhöht jedoch die Attraktivität der Firma im Hinblick auf eine spätere Lösung», erklärt Denis Grob, CEO der Crossarc. Es sind Abfederungsmassnahmen in Härtefällen vorgesehen. Entsprechende Gespräche mit der Arbeitnehmervertretung beginnen im Februar.

    Die Crossarc war vor zwei Jahren aus der Sulzer-Triebwerke AG entstanden, die damals 44 Personen beschäftigte.  

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