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Crossair macht Zuwendung an Stiftung für Härtefälle

    Basel (ots) - Die Crossair hat der «Stiftung Härtefälle aus der SAirGroup-Restrukturierung» einen Betrag von zwei Millionen Franken zu gesprochen.

    Die Ende November 2001 gegründete Stiftung will all diejenigen Personen unterstützen, die als Folge der SAirGroup-Restrukturierung in finanzielle Bedrängnis geraten sind, um sie vor dem Gang zur Fürsorge zu bewahren. Für Zuwendungen in Frage kommen ehemalige in der Schweiz wohnende oder tätige Mitarbeitende von Firmen der SAirGroup sowie ehemalige Mitarbeitende von Zulieferfirmen, sofern sie in den Jahren 1996 bis 2001 mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit der SAirGroup abgewickelt haben.

    Der gemeinnützigen Stiftung steht Hans-Peter Burkhard, Chef des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, als Präsident vor. Zum Geschäftsführer ernannt wurde Oskar Gross, ein ehemaliger Kadermitarbeiter aus dem Personaldienst der Swissair. Er hat seine Arbeit im Januar aufgenommen. Der Stiftung werden für die Geschäftsstelle im Schulungsgebäude der Swissair an der Balz-Zimmermann-Strasse in Kloten zwei Büros zur Verfügung gestellt.

    Die Crossair hat diesen Schritt getan, weil sie sich bewusst ist, dass die gesamten Umstände für einzelne Menschen und deren Familien zu schwierigen Situationen führen können. Crossair will in solchen Fällen helfen, auch wenn sie dazu rechtlich nicht verpflichtet ist. Die Zuwendung kann deshalb auch nicht als Anerkennung von Verantwortung der Crossair für Verbindlichkeiten der SAirGroup betrachtet werden.

    Hinweis: Die Stiftung ist unter Telefon +41/1/812'38'62 erreichbar.

ots Originaltext: Crossair
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